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Post-Corona wissenschaftlich

Wissenschaftliche Erkenntnisse und meine Kommentare.
Anregungen und Kritik sind möglich an corwiss@online.de
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ТипПублічний
Верифікація
Не верифікований
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Не надійний
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МоваІнша
Дата створення каналуЖовт 01, 2020
Додано до TGlist
Лип 17, 2024
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Останні публікації в групі "Post-Corona wissenschaftlich"

21.02.2024 Düsseldorf

Wahlkampf Veranstaltung von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich

Auf dem Schadowplatz

Gesprächsrunde mit Ralf Tillenburg Schwerpunkt Impfschäden und Nebenwirkungen der Covid19 Injektion.

Moderator Martin Lohmann
Bühne Artur Helios

Veranstalter Tobias Ulbrich

Grüße Katharina Koenig Impfgeschädigte durch Biontech Pfizer
Переслав з:
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BITTEL TV - EINFACH ANDERS
20:15 Uhr - LIVE - 30.01.2025

Austausch mit Dr. Ralf Tillenburg

Corona Impfschäden aus der Arztpraxis


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Переслав з:
Radio Berliner Morgenroete.de avatar
Radio Berliner Morgenroete.de
Aufgrund meines Schreibens an die TK habe ich einige Interview-Anfragen bekommen. Nächste Woche wird ein Gespräch mit Radio Berliner Morgenröte aufgezeichnet (Sendetermin ist mir noch nicht bekannt).
Am Mittwoch, den 29.1. bin ich um 20 Uhr live zu Gast bei Roger Bittel (bittel-tv).
Klarstellung zur Abrechnung von PostVac bzw. Long-Covid

In vielen Telegrambeiträgen wird behauptet, dass man als Arzt dann, wenn man Long-Covid in der Abrechnung gegenüber der KV kodiert, Sonderzuschläge über die Abrechnungsziffern 37800 und folgende abrechnen darf. Dies seien immerhin über 250 Euro pro Fall und Jahr.

Weiter wird behauptet, dass damit die Diagnose PostVac durch die Diagnose Long-Covid ersetzt werden muss und somit PostVac aus der Abrechnungsstatistik verschwinden und damit verschleiert wird.

Ich halte diese Behauptung jedoch für falsch.

Wenn man sich die Long-Covid-Richtlinie einmal durchliest, dann steht da unter anderem unter §2 Definition der Patientengruppe:

"In diesem Sinne werden von der Richtlinie auch Patientinnen und Patienten erfasst, die
1. infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2 den Verdacht oder die Diagnose einer Myalgischen Enzephalomyelitis/eines Chronic Fatigue Syndromes (ME/CFS) aufweisen oder
2. die nachfolgend einer Impfung zur Prophylaxe einer COVID-19-Erkrankung Long-COVID-ähnliche Symptome aufweisen.

Und es gibt ja nicht nur den Code für Long-Covid U09.9, sondern auch den Abrechnungscode für Post-Vac, nämlich U12.9.

Damit sind gemäß §2 (siehe oben) ausdrücklich Post-Vac-Betroffene mit in diese Richtlinie einbezogen. Das heißt für mich:
Auch dann, wenn man U12.9 (Post-Vac) in der Abrechnung kodiert, kann man diese Zusatzziffern abrechnen. Und genauso werde ich das auch weiterhin tun. Dass ich jetzt für meine Arbeit ein wenig mehr Geld bekomme, ist natürlich schön.

Übrigens hat zuerst der Telegram Kanal ScienceFiles in seinem Artikel
https://t.me/RealScienceFiles/10859
darauf hingewiesen.

Ich finde es nicht gut, dass hier viele Telegramkanäle (auch Ärztekanäle!) einfach kritiklos behaupten, das man jetzt Post-Vac als Long-Covid kodieren muss, um diese Sonderziffern abrechnen zu können. Viele Ärzte werden das einfach glauben, und damit genau das tun.

Besser wäre es gewesen, wenn alle Kanäle , die diese Falschbehauptung verbreiten, darauf hingewiesen hätten, dass diese Ziffern gemäß Text der Richtlinie auch für die Diagnose PostVac (U12.9) abgerechnet werden dürfen. Und man hätte gleichzeitig alle Ärzte ermuntern können, doch bitte Long-Covid durch Post-Vac zu ersetzen, wenn die Betroffenen geimpft sind (was meiner Meinung nach eine Tatsache ist).

So wurde jedoch genau der Effekt erreicht, den auch Lauterbach will. Und Schuld ist nicht die Richtlinie, sondern die kritiklose Verbreitung von Falschbehauptungen dazu!
Heute musste ich der Techniker Krankenkasse mal einen deutlichen Brief schreiben. Anlass war ein Schreiben an mich, in dem man anmerkte, ich würde zu häufig ein Kreuzchen in das Aut-idem-Feld machen (was übrigens gar nicht stimmt, da ich das nur sehr selten mache). Sie boten mir ein Beratungsgespräch an.

Meine Antwort:

"Guten Tag,

ich erlaube mir, auf Ihre Anfrage ganz offen zu antworten.

Vor 2020 konnte man Ihre KK mit gutem Gewissen empfehlen, aufgrund guter Erfahrungen, die sowohl meine Patienten wie auch ich mit Ihnen machten. Heute jedoch empfehle ich Ihre Kasse nicht mehr.

Die Aufgaben einer Krankenkasse ist vor allem, die Kosten für notwendige Therapien zu übernehmen. Nicht jedoch ist es Ihre Aufgabe, sich in meine Therapiehoheit einzumischen. Immer häufiger berichten mir Patienten, dass sie von Ihnen schriftlich unter Druck gesetzt werden bzw. Sie sich in der Form in meine Arbeit einmischen, dass Sie Patienten zu zwingen versuchen, bestimmte Fachärzte aufzusuchen, unnötige Rehas zu beantragen oder die Einnahme bestimmter Medikamentengruppen fordern (z. B. Antidepressiva). Die Patienten legen mir Ihre Schreiben vor und diese werden Bestandteil der Patientenakte.

Damit überschreiten Sie eindeutig Ihre Kompetenzen, auch wenn Sie sich hinter dem MdK verstecken. Mit Vertretern einer KK, die sich in meine Aufgaben einmischt, werde ich sicher kein Gespräch führen, ich halte dies für reine Zeitverschwendung. Insbesondere brauche ich von Ihnen auch keine Ratschläge, wann ein aut-idem-Kreuz zu setzen ist und wann nicht. Insofern stehe ich für ein Gespräch nicht zur Verfügung!

Ich habe Verständnis dafür, dass Sie sparsam sein wollen. Aber Sie hätten es an der richtigen Stelle tun können, dann wäre Ihre finanzielle Situation deutlich besser als jetzt.

Seit 2020 fährt die Politik unser Gesundheitssystem an die Wand. Es war von Anfang an klar, dass die Corona-Pandemie eine künstliche Pandemie war, es war von Anfang an klar, dass die Impfung zu massiven Gesundheitsschäden in der Bevölkerung führen würde. Heute haben vermutlich 30-50% der Corona-Geimpften einen schweren gesundheitlichen Schaden, der zum Tod, dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, Zerstörung des Immunsystems (ständige Infekte, Krebs, Turbokrebs) führen wird oder bereits geführt hat. Ich kann dies aufgrund der wissenschaftlichen Studien und meiner Eigenschaft als Schwerpunktpraxis für Impfschäden eindeutig beurteilen. Die dadurch entstehenden massiven Kosten spüren Sie jetzt.

All dies wussten die Krankenkassen bereits 2020 zu Beginn der Pandemie. Zum Schutze Ihrer Versicherten wäre es Ihre Pflicht gewesen, die Versicherten vor der Impfung zu warnen, es wäre Ihre Pflicht gewesen, sich beratend gegen die staatlichen Anordnungen zu stellen. Stattdessen, wie mir durch entsprechende Infos bekannt ist, haben Sie das perfide Spiel mitgemacht.

Auch heute noch weigern Sie (und andere Kassen) sich, Impfschäden als solche anzuerkennen, setzen stattdessen meine Patienten unter Druck, sind damit mitverantwortlich für Verschlimmerungen und unsägliches Leid der Betroffenen. Erst wenn sich das ändert, und Sie wieder auf Seiten der Betroffenen sind, bin ich zu einem Gespräch bereit. vorher definitiv nicht!

Mit freundlichem Gruß
Ralf Tillenburg"
Ich werde diesen Vortrag zusammen mit Frau Koenig in etwas verkürzter Form voraussichtlich am Samstag, den 1.3.2025 in Winterthur bei Zürich halten. Genaue Infos folgen, sobald ich näheres weiß.
Die obige Weiterleitung ist ein Hinweis auf den PostVAc-Kongress, bei dem ich Ende November meinen Vortrag über Impfschäden zusammen mit meiner Patientin Katharina Koenig halten durfte.
Dank OvalMedia sind jetzt alle Vorträge online, sie können auf YouTube (Links oben) oder auch direkt auf oval.media angesehen werden-

Es gab dort viele hervorragende Vorträge, es lohnt sich, sie sich alle anzuschauen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

die Videoaufnahmen der Vorträge des Workshops "Covid – Long-Covid – Post-Vac" sowie des Zusatzworkshops zu "Demokratie und Meinungsfreiheit" vom 30.11. und 1.12.2024 sind online, s.u.

Spenden an den Verein sind willkommen (die Veranstaltung samt Videoaufnahme hat sich nicht aus den Einnahmen getragen):
Kontoinhaber: MEthiG e.V.
DE96 4005 0150 0000 6083 64
WELADED1MST
Sparkasse Münsterland Ost

Herzliche Grüße und alles Gute für das Neue Jahr, Ihre Henrieke Stahl.

Ärztliche Fortbildungsveranstaltung (Workshop I): Covid – Long-Covid – Post-Vac: Pathomechanismen, Diagnose und Therapie. Neues aus Forschung und medizinischer Praxis
29.11-30.11.2024
Organisation: Prof. Dr. med. Wolfram Schüffel; Prof. Dr. phil. Henrieke Stahl; Dr. Jens Schwachtje

Noch nie war zu dieser Jahreszeit in Deutschland die Zahl der Atemwegserkrankungen so hoch. Das Robert-Koch-Institut (RKI) vermeldete im Vergleich zu den Vorjahren einen Höchststand. Der Großteil der Atemwegserkrankungen, die von Arztpraxen per Proben aus-gewertet wurden, sind sowohl auf klassische Erkältungsviren wie z.B. Rhinoviren als auch auf Coronaviren zurückzuführen. Corona ist also nicht vorbei. Das Coronavirus verändert sich ständig und bringt immer neue Varianten hervor. Der auffällig hohe Krankenstand macht die Frage nach direkten und indirekten pathogenen Wirkungsmechanismen sowohl von SARS-CoV-2 als auch der Impfung gegen dieses Virus relevant.
Der Workshop informiert über Forschungsansätze zu den Pathomechanismen insbesondere des Spikeproteins und stellt neue diagnostische Verfahren der Pathologie und Immunologie sowie verschiedene therapeutische Behandlungsformen aus der ärztlichen Praxis auch an-hand von konkreten Fallstudien vor. Außerdem werden neue arzneimittelrechtliche und ge-sundheitspolitische Entwicklungen der Gegenwart vorgestellt und Reformansätze für das Gesundheitswesen diskutiert. Den Einstieg in den Workshop bildet am Vortrag eine Ge-sprächsarbeit zum Umgang mit Traumatisierungen. Behandler sowie interessierte Gäste sind herzlich willkommen.
Ärztliche Fortbildungspunkte für diesen Workshop wurden von der Landesärztekammer Hessen 14 Fortbildungspunkte vergeben.

Alle Videos hier:
https://www.youtube.com/@Ovalmithut/videos
https://www.oval.media/

Freitag, 29.11.2024
(Videos stehen noch aus)


Samstag, den 30.11.2024
Prof. Dr. med. Henrik Ullrich: Die Corona-Pandemie im Spiegelbild klinischer Daten einer sächsischen Klinik im ländlichen Raum. Eine ernüchternde Bilanz angesichts offizieller Narrative.
https://www.youtube.com/watch?v=VUZIptytZeQ

Dr. med. Michael Mörz: Autoimmunität und Tumorentstehung. Nebenwirkung der mod-RNA-COVID-Impfstoffe?
https://www.youtube.com/watch?v=6ComgONfakc

Prof. Dr. med. Brigitte König: Wie könnte bei SARS-CoV-2 eine Differentialdiagnostik unter Einbeziehung von Infektionen und Impfung aussehen?
https://www.youtube.com/watch?v=a9f-reOXO_Q

Fallbesprechung: Impfgeschädigte Frau Katharina Koenig und ihr Arzt Ralf Tillenburg: Impfnebenwirkungen am Beispiel der Krankengeschichte einer Patientin. Was kann hausärztlich geleistet werden?
https://www.youtube.com/watch?v=96LSHmvAcb0

Prof. Dr. Dr. Harald Walach: Nebenwirkungen der Covid-19 Impfungen - Neue Daten aus einer Repräsentativbefragung
https://www.youtube.com/watch?v=IWz6oTVPhRw

RA Dr. Brigitte Röhrig: Die Pläne zur Reform des EU-Arzneimittelgesetzes
https://www.youtube.com/watch?v=3PrOhuYdUgo


Sonntag, den 1.12.2024
Workshop II: Meinungsfreiheit und Demokratie
(für Mitglieder von MEthiG e.V.)
Prof. Dr. Gerd Morgenthaler: Der neue Verfassungsschutzbereich "Delegitimierung des Staa-tes" aus rechtswissenschaftlicher Sicht
https://www.youtube.com/watch?v=LX-vOB5xUfE

Prof. Dr. Henrieke Stahl: Informationsmanagement - ist die Meinungsfreiheit bedroht?
https://www.youtube.com/watch?v=h2XbssQ4z2Y
Frohe Weihnachten
Nachtrag vom 20.12.24

Wie sehr ich in ein Wespennetz gestochen habe, zeigen weitere Informationen, die mir von mehreren glaubwürdigen Seiten jetzt berichtet wurden. Einige Selbsthilfegruppen sind als Folge meines Artikels jetzt hingegangen, und blockieren sowohl meine Texte, wie auch meine diagnostischen und Therapie-Empfehlungen. Wer in der Gruppe meinen Namen erwähnt, meine Diagnostik und Therapie anspricht oder weiter leitet, wird aus der SHG ausgestoßen.

Ich finde, deutlicher kann man nicht zeigen, wie sehr ich in meinem Artikel oben Recht hatte. Wer meine wissenschaftlich begründeten diagnostischen Maßnahmen und therapeutischen Empfehlungen auf Zensur setzt, zeigt damit ja mehr als eindrucksvoll, dass es in einer solchen SHG nicht darum geht, den Betroffenen irgendeine sinnvolle Hilfestellung zu bieten, sondern offensichtlich (in welchem Auftrag?) nur daran interessiert ist, wissenschaftliche Evidenz und Möglichkeiten der Therapie den Geschädigten vorzuenthalten. Die Mitglieder einer solchen SHG werden also bewusst getäuscht, was mögliche Hilfe betrifft, ganz im Sinne einiger politischer Vorgaben, nach denen es angeblich keine Impfschäden gibt.

Eindrucksvoller kann man Hinterhältigkeit wohl kaum demonstrieren!

Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn jemand meine Ansicht zum Management von Impfschäden sachlich wissenschaftlich kritisiert und eine andere Meinung vertritt. Wissenschaft lebt immer auch von der Diskussion und lässt andere Meinungen ausdrücklich zu. Aber es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man diskutiert oder zensiert.

Erfreulicherweise gibt es aber auch viele gute, hilfreiche SHG zum Thema PostVac, und ich kann nur jedem Betroffenen raten, sorgfältig hinzuschauen, welche SHG man auswählt. Seien Sie wachsam, der Feind ist immer noch unter ums.

Рекорди

03.02.202523:59
1.5K
Підписників
31.01.202523:59
400
Індекс цитування
15.12.202419:37
20K
Охоплення 1 допису
20.01.202500:02
9.6K
Охоп рекл. допису
27.01.202523:59
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08.01.202519:38
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