Die sogenannte Kanzlerakte gilt bis heute noch als Verschwörungstheorie, obwohl sie jeder Bundeskanzler bei seinem Antrittsbesuch in Washington unterzeichnen muss. Egon Bahr bestätigte das 2009 und sprach empört von einem Unterwerfungsbrief. Es sind darin gewisse Hoheitsrechte der Alliierten geregelt, die auch heute noch gelten. Mehr dazu in nachfolgenden Link. Wir werden sehen, was Friedrich Merz nach seinem Antrittsbesuch bei Präsident Trump machen wird. Oder schon vorher, denn Trump hat ihm ja bereits einen Hinweis gegeben.
CDU ⤵️ Heute jährt sich der Angriff von Wladimir #Putin auf die #Ukraine bereits zum dritten Mal. Drei Jahre Krieg in Europa. Drei Jahre Tod und Leid in der Ukraine. Wir stehen fest an ihrer Seite und tun alles, um sie bei ihrem Recht auf Selbstverteidigung und einen gerechten Frieden zu unterstützen. Für Freiheit. Für Frieden. Für die Menschen in der Ukraine. #Ukrainemustwin
Aus der mechanistischen Denkfalle ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man sich verletzt, startet die Blutgerinnung (aufgrund der Eiweiße) und die Wundheilung wird eingeleitet. Innerhalb des Körpers finden die gleichen Prozesse statt: Wird unser Organismus mit Giften konfrontiert oder tritt eine innerliche Verletzung auf, dichten die Globuline unsere Gewebe ab – sie starten die Blutgerinnung und die Wundheilung. Aber auch, wenn man einen Schlag auf den Muskel bekommt, bei einem Bluterguss, oder einem Schlag auf die Niere, usw. reagiert der Körper sofort mit einem „Globulinanstieg“.
Diesen Eiweißanstieg kann man im Labor messen, er wird als „Titer“* bezeichnet. Ein „Titer-Anstieg“ bedeutet nichts anderes, als dass der Körper kompetent reagiert und das geschädigte Gewebe und natürlich heranwachsendes Gewebe abdichtet.
* Der sogenannte „Titer“ gibt den Gehalt an aufgelöster Substanz in einer Lösung an.
Ein Titer-Anstieg wird von der Schulmedizin als „Antikörper-Anstieg“ und sogar als „spezifischer Antikörper-Anstieg“ nach einer Impfung deklariert. Die Bindeeigenschaften der Eiweiße, mit ihrer Schwefelwasserstoffgruppe, sind aber nicht spezifisch – sie können alles Mögliche binden. Beispielsweise ist das Blut einer Schwangeren voll mit Globulinen, um die Plazenta, die dauernd wächst, abzudichten. Wenn man das Blut einer Schwangeren nicht um das ca. 40-fache verdünnen würde, würde man bei einer Titer-Untersuchung, beispielsweise auf die sogenannten Immunglobuline in jedem sog. Virus-Antikörpertest einen massiv positiven Wert feststellen.
Während die Schulmedizin einen hohen Titer (= Eiweißanstieg) nach Impfungen für einen Schutz ausgibt, propagiert sie bei AIDS genau das Gegenteil: Hier soll ein hoher „Antikörper-Spiegel“ die Krankheit verursachen. Das Robert-Koch-Institut erklärt, dass es für manche Impfungen (z. B. Keuchhusten) keinen Nachweistest gibt und dass die Antikörperkonzentration keinen Rückschluss auf eine mögliche bestehende Immunität gibt. Sie fragen sich jetzt vielleicht wieso diese Impfungen eine Zulassung bekommen haben?
Die Antwort ist simpel: Jeder Impfstoff enthält sogenannte Hilfsstoffe (z.B. Antibiotika, Quecksilber, Aluminium usw.), die immer eine Eiweißreaktion hervorrufen – nur keine gedachte „spezifische“ Eiweißreaktion. Die Schulmedizin versteht unter einer „spezifischen Antikörpererhöhung“ folgendes: Nehmen wir an, dass bei einer Diphtherieimpfung das Labor in über 50 % der Fälle immer eine Erhöhung von den „Immunglobulinen aus der Gruppe G“ gemessen hat. Bei einer Rötelnimpfung hat das Labor in über 50 % der Fälle einen Anstieg von den „Immunglobulinen aus der Gruppe M“ festgestellt. Schon haben wir die „spezifischen Antikörper“ gezaubert.
Fazit: Wie gesagt, stellen die Eiweißkörper kein Gegengift dar, sondern sind „nur“ eine Reaktion des Körpers auf die in dem Impfstoff enthaltenen Gifte oder eine natürliche Reaktion in Wiederherstellungsphasen oder bei Verletzungen. Deswegen gibt es beim "Impfen" niemals veröffentlichte echte Placebo-Kontrollen (Hilfsstoffe = Adjuvanzien gegen reine Kochsalzlösung), da sonst öffentlich wird, dass die sog. Immunreaktionen der Impfstoffe zu 100% auf den giftigen Hilfssubstanzen beruhen und nicht auf Bestandteilen von angeblichen Viren. Viren die es nicht gibt und die es bei Kenntnis der Wirklichen Biologie (=Hamer'sches Erkenntnissystem) nicht geben kann.
Aus der mechanistischen Denkfalle ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Aus der Idee, dass es ein Gegengift gegen das behauptete Krankheitsgift (lat. Virus) gäbe, wurde die Idee des Antikörpers, der das imaginäre Krankheitsgift neutralisieren sollte. Das, was heute als Antikörper dargestellt wird, ist nichts anderes als kleine, körpereigene Eiweißkörper, die u. a. dem Abdichten von Gefäßen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen versichert wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren.
Da diese Eiweiße („Antikörper“) sehr klein sind, werden sie als Globuline bezeichnet. Sie werden im Blut transportiert und kommen, entsprechend ihren jeweiligen Aufgaben, in verschiedenen Größen vor und werden dementsprechend eingeteilt. Die Zuschreibung „Immun“-Globuline ist unzulässig, da es sich schlichtweg „nur“ um Eiweiße handelt. Ein Immunsystem, wie es die Schulmedizin aufstellt, konnte bis zum heutigen Tag nicht wissenschaftlich bewiesen werden, im Gegenteil: außer Widersprüchen und Widerlegungen ist nichts gewesen. Die Bezeichnung von Globulinen als Antikörper, aufgrund ihrer Bindefähigkeit an andere Eiweiße und Substanzen, ist dagegen sträflich, denn jeder, der jemals im Labor mit Globulinen gearbeitet hat weiß, dass deren Bindefähigkeit an andere Substanzen ganz und gar von den jeweiligen Bedingungen im Reagenzglas abhängt.
Um einen Anstieg von Globulinen im Körper zu erzielen und dann zu behaupten diese spezifischen Antikörper seien gleichzeitig ein theoretischer Schutz vor Krankheiten, müssen im Körper Zellen bzw. Gewebe vergiftet werden, damit vermehrt die abdichtenden Globuline gebildet werden, die auch bei der Gewebeneubildung eine wesentliche und zentrale Rolle spielen. Der Anstieg von Globulinen ist also nichts anderes als die Reaktion des Körpers auf eine Vergiftung, durch die in den Impfungen enthaltenen Giftstoffe. Da diese sehr reaktiven Gifte als Hilfssubstanzen oder Adjuvanten verniedlicht werden, unterliegen sie nicht dem Arzneimittelrecht. Ohne diese Hilfssubstanzen hat ein Impfstoff keine messbare, sichtbare oder sonstige Auswirkung, auch wenn darin von Kritikern als gefährlich ausgegebene mRNA enthalten wäre.
Natürlich steigen die Globuline auch bei anderen Vergiftungen an, beispielsweise bei einer Blei-, Quecksilber-, Chemo- oder Arsenvergiftung. Außerdem kann man bei jedem Sonnenbrand, bei Allergien, bei Tumoren (= Schwellungen), bei verschiedenen Medikamenten, aber auch bei jeder Wundheilung und bei diversen anderen "Krankheiten" solch einen Globulin-Anstieg beobachten. Der Körper reagiert mit dieser Reaktion kompetent auf Verletzungen, Gifte und „Krankheiten“, damit er wieder gesund wird. So wundert es nicht, dass in jedem Beipackzettel steht, dass der "Immunschutz" (die Zunahme von Globulinen) kein Krankheitsschutz ist.
Aus der mechanistischen Denkfalle ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 6: Shedding – das moderne Phänomen der Miasma-Theorie
Miasma bedeutet so viel wie „übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung“. Der Begriff stammt aus der „klassischen Medizin“ – Geschichte. Als Begründer der Lehre von Miasmen gilt Hippokrates von Kos (ca. 460-375 v. Chr.). Seine Idee: die giftigen Ausdünstungen des Bodens werden mit der Luft (= Malaria; Mal = schlecht; aria = Luft = schlechte Luft) fortgetragen und tragen so zur Weiterverbreitung von Krankheiten bei. Der Bedeutungsumfang dieses Begriffs wird auch in der geistig-emotionalen Ebene angewandt. Logisch: Am Anfang war das Gefühl: Ekel! Und Ekel formte die Wörter Verunreinigung und Befleckung.
Da die Kirche sich vorrangig mit dem moralischen Aspekt des Ekels beschäftigt, hat sie diese Auffassung dankend übernommen – stand es doch schon lange fest, dass wer krank ist, gesündigt hat - die Strafe Gottes kam nun über die Luft (Pesthauch). Mit der Entdeckung der Mikroorganismen ersetzte die Medizin das Miasma durch das Wort Infektion. Die Strafe Gottes kam nun über die Mikrobe. Und als die Mikroorganismen mit den Versuchen von Robert Koch nicht als die Schuldigen ausgemacht werden konnten (und bis zum heutigen Tage nicht), kam die Idee auf, dass noch kleinere Teilchen, die man nicht sehen konnte, für Krankheiten verantwortlich seien. Das waren dann die „Viren“ = Krankheitsgift.
Wenn eine Schlange sich häutet, sprechen die Briten von Shedding, aber auch Haarausfall wird auf der Insel als Shedding bezeichnet. In der Medizin wird dieser Begriff mit der „Ausscheidung von Viren“ oder „ich werde übertragen“ gleichgesetzt. Mit der Annahme, dass es pathogene Viren gäbe, wurde damit auch der alternativen Szene „Tür und Tor“ geöffnet. Seit der C-Injektions-Zeit installierten einige, darunter namhafte Kritiker diese Bezeichnung im Sinne einer „Übertragung“: Geimpfte wurden nun für die Beschwerden von Nicht-Geimpften verantwortlich gemacht (= Miasma)! Die Angstmache beruht, wie in der Kirche oder aktuellen Medizin, auf einer Imagination. Heute im Sinne von Spike-Proteinen, zu Hippokrates-Zeiten über die „schlechte Luft“, bzw. die giftigen Ausdünstungen des Bodens.
Im März 2020 wurde das Pestkreuz, das Rom vor der Pest im 16. Jahrhundert bewahrt haben soll, in den Vatikan gebracht. Papst Franziskus hat vor dem Kreuz um ein Ende der „Corona-Pandemie“ gebetet. Die damalige Prozession (im Jahr 1522) vor dem „Schwarzen Tod“ dauerte 16 Tage – als das Kruzifix der Kirche von St. Marcellus zurückgegeben wurde, war die Pest aus Rom verschwunden. Auch die Kirchen haben sich den Hygieneritualen und der Infektionstheorie (Miasma) der virologischen Priester wortlos untergeordnet, wie der schweigende Papst auf dem leeren Petersplatz (2020) verdeutlich hat. Anfang 2023 wurde die behauptete C-Pandemie von den Politikern beendet.
Übrigens: Auch alle traditionell religiösen Reinheitsgebote sind kulturell in den Bereich der persönlichen und staatlichen Hygiene übergegangen. Während im 19. Jahrhundert in den Städten, die Hygiene, verbesserte Infrastruktur, sauberes Trinkwasser, Kanalisation, ausreichend Nahrung usw. für einen Rückgang von Krankheiten ausschlaggebend waren, werden wir heute mit übertriebenen Hygienemaßnahmen konfrontiert, die der Gesunderhaltung schaden, z. B. Masken, Desinfektionsmittel im Supermarkt/Haushalt usw. Der Volksmund sagt: „Von einem Extrem in das andere, bis der Mittelweg gefunden wird“.
Die sogenannte Kanzlerakte gilt bis heute noch als Verschwörungstheorie, obwohl sie jeder Bundeskanzler bei seinem Antrittsbesuch in Washington unterzeichnen muss. Egon Bahr bestätigte das 2009 und sprach empört von einem Unterwerfungsbrief. Es sind darin gewisse Hoheitsrechte der Alliierten geregelt, die auch heute noch gelten. Mehr dazu in nachfolgenden Link. Wir werden sehen, was Friedrich Merz nach seinem Antrittsbesuch bei Präsident Trump machen wird. Oder schon vorher, denn Trump hat ihm ja bereits einen Hinweis gegeben.
CDU ⤵️ Heute jährt sich der Angriff von Wladimir #Putin auf die #Ukraine bereits zum dritten Mal. Drei Jahre Krieg in Europa. Drei Jahre Tod und Leid in der Ukraine. Wir stehen fest an ihrer Seite und tun alles, um sie bei ihrem Recht auf Selbstverteidigung und einen gerechten Frieden zu unterstützen. Für Freiheit. Für Frieden. Für die Menschen in der Ukraine. #Ukrainemustwin
Aus der mechanistischen Denkfalle ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 8 : Fortsetzung von Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Diesen Ablauf kennt jeder: Wenn man sich verletzt, startet die Blutgerinnung (aufgrund der Eiweiße) und die Wundheilung wird eingeleitet. Innerhalb des Körpers finden die gleichen Prozesse statt: Wird unser Organismus mit Giften konfrontiert oder tritt eine innerliche Verletzung auf, dichten die Globuline unsere Gewebe ab – sie starten die Blutgerinnung und die Wundheilung. Aber auch, wenn man einen Schlag auf den Muskel bekommt, bei einem Bluterguss, oder einem Schlag auf die Niere, usw. reagiert der Körper sofort mit einem „Globulinanstieg“.
Diesen Eiweißanstieg kann man im Labor messen, er wird als „Titer“* bezeichnet. Ein „Titer-Anstieg“ bedeutet nichts anderes, als dass der Körper kompetent reagiert und das geschädigte Gewebe und natürlich heranwachsendes Gewebe abdichtet.
* Der sogenannte „Titer“ gibt den Gehalt an aufgelöster Substanz in einer Lösung an.
Ein Titer-Anstieg wird von der Schulmedizin als „Antikörper-Anstieg“ und sogar als „spezifischer Antikörper-Anstieg“ nach einer Impfung deklariert. Die Bindeeigenschaften der Eiweiße, mit ihrer Schwefelwasserstoffgruppe, sind aber nicht spezifisch – sie können alles Mögliche binden. Beispielsweise ist das Blut einer Schwangeren voll mit Globulinen, um die Plazenta, die dauernd wächst, abzudichten. Wenn man das Blut einer Schwangeren nicht um das ca. 40-fache verdünnen würde, würde man bei einer Titer-Untersuchung, beispielsweise auf die sogenannten Immunglobuline in jedem sog. Virus-Antikörpertest einen massiv positiven Wert feststellen.
Während die Schulmedizin einen hohen Titer (= Eiweißanstieg) nach Impfungen für einen Schutz ausgibt, propagiert sie bei AIDS genau das Gegenteil: Hier soll ein hoher „Antikörper-Spiegel“ die Krankheit verursachen. Das Robert-Koch-Institut erklärt, dass es für manche Impfungen (z. B. Keuchhusten) keinen Nachweistest gibt und dass die Antikörperkonzentration keinen Rückschluss auf eine mögliche bestehende Immunität gibt. Sie fragen sich jetzt vielleicht wieso diese Impfungen eine Zulassung bekommen haben?
Die Antwort ist simpel: Jeder Impfstoff enthält sogenannte Hilfsstoffe (z.B. Antibiotika, Quecksilber, Aluminium usw.), die immer eine Eiweißreaktion hervorrufen – nur keine gedachte „spezifische“ Eiweißreaktion. Die Schulmedizin versteht unter einer „spezifischen Antikörpererhöhung“ folgendes: Nehmen wir an, dass bei einer Diphtherieimpfung das Labor in über 50 % der Fälle immer eine Erhöhung von den „Immunglobulinen aus der Gruppe G“ gemessen hat. Bei einer Rötelnimpfung hat das Labor in über 50 % der Fälle einen Anstieg von den „Immunglobulinen aus der Gruppe M“ festgestellt. Schon haben wir die „spezifischen Antikörper“ gezaubert.
Fazit: Wie gesagt, stellen die Eiweißkörper kein Gegengift dar, sondern sind „nur“ eine Reaktion des Körpers auf die in dem Impfstoff enthaltenen Gifte oder eine natürliche Reaktion in Wiederherstellungsphasen oder bei Verletzungen. Deswegen gibt es beim "Impfen" niemals veröffentlichte echte Placebo-Kontrollen (Hilfsstoffe = Adjuvanzien gegen reine Kochsalzlösung), da sonst öffentlich wird, dass die sog. Immunreaktionen der Impfstoffe zu 100% auf den giftigen Hilfssubstanzen beruhen und nicht auf Bestandteilen von angeblichen Viren. Viren die es nicht gibt und die es bei Kenntnis der Wirklichen Biologie (=Hamer'sches Erkenntnissystem) nicht geben kann.
Aus der mechanistischen Denkfalle ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 7: Die Idee des Antikörpers und deren Fehldeutung
Aus der Idee, dass es ein Gegengift gegen das behauptete Krankheitsgift (lat. Virus) gäbe, wurde die Idee des Antikörpers, der das imaginäre Krankheitsgift neutralisieren sollte. Das, was heute als Antikörper dargestellt wird, ist nichts anderes als kleine, körpereigene Eiweißkörper, die u. a. dem Abdichten von Gefäßen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen versichert wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren.
Da diese Eiweiße („Antikörper“) sehr klein sind, werden sie als Globuline bezeichnet. Sie werden im Blut transportiert und kommen, entsprechend ihren jeweiligen Aufgaben, in verschiedenen Größen vor und werden dementsprechend eingeteilt. Die Zuschreibung „Immun“-Globuline ist unzulässig, da es sich schlichtweg „nur“ um Eiweiße handelt. Ein Immunsystem, wie es die Schulmedizin aufstellt, konnte bis zum heutigen Tag nicht wissenschaftlich bewiesen werden, im Gegenteil: außer Widersprüchen und Widerlegungen ist nichts gewesen. Die Bezeichnung von Globulinen als Antikörper, aufgrund ihrer Bindefähigkeit an andere Eiweiße und Substanzen, ist dagegen sträflich, denn jeder, der jemals im Labor mit Globulinen gearbeitet hat weiß, dass deren Bindefähigkeit an andere Substanzen ganz und gar von den jeweiligen Bedingungen im Reagenzglas abhängt.
Um einen Anstieg von Globulinen im Körper zu erzielen und dann zu behaupten diese spezifischen Antikörper seien gleichzeitig ein theoretischer Schutz vor Krankheiten, müssen im Körper Zellen bzw. Gewebe vergiftet werden, damit vermehrt die abdichtenden Globuline gebildet werden, die auch bei der Gewebeneubildung eine wesentliche und zentrale Rolle spielen. Der Anstieg von Globulinen ist also nichts anderes als die Reaktion des Körpers auf eine Vergiftung, durch die in den Impfungen enthaltenen Giftstoffe. Da diese sehr reaktiven Gifte als Hilfssubstanzen oder Adjuvanten verniedlicht werden, unterliegen sie nicht dem Arzneimittelrecht. Ohne diese Hilfssubstanzen hat ein Impfstoff keine messbare, sichtbare oder sonstige Auswirkung, auch wenn darin von Kritikern als gefährlich ausgegebene mRNA enthalten wäre.
Natürlich steigen die Globuline auch bei anderen Vergiftungen an, beispielsweise bei einer Blei-, Quecksilber-, Chemo- oder Arsenvergiftung. Außerdem kann man bei jedem Sonnenbrand, bei Allergien, bei Tumoren (= Schwellungen), bei verschiedenen Medikamenten, aber auch bei jeder Wundheilung und bei diversen anderen "Krankheiten" solch einen Globulin-Anstieg beobachten. Der Körper reagiert mit dieser Reaktion kompetent auf Verletzungen, Gifte und „Krankheiten“, damit er wieder gesund wird. So wundert es nicht, dass in jedem Beipackzettel steht, dass der "Immunschutz" (die Zunahme von Globulinen) kein Krankheitsschutz ist.
Aus der mechanistischen Denkfalle ins wirkliche, wirkende Leben.
Teil 6: Shedding – das moderne Phänomen der Miasma-Theorie
Miasma bedeutet so viel wie „übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung“. Der Begriff stammt aus der „klassischen Medizin“ – Geschichte. Als Begründer der Lehre von Miasmen gilt Hippokrates von Kos (ca. 460-375 v. Chr.). Seine Idee: die giftigen Ausdünstungen des Bodens werden mit der Luft (= Malaria; Mal = schlecht; aria = Luft = schlechte Luft) fortgetragen und tragen so zur Weiterverbreitung von Krankheiten bei. Der Bedeutungsumfang dieses Begriffs wird auch in der geistig-emotionalen Ebene angewandt. Logisch: Am Anfang war das Gefühl: Ekel! Und Ekel formte die Wörter Verunreinigung und Befleckung.
Da die Kirche sich vorrangig mit dem moralischen Aspekt des Ekels beschäftigt, hat sie diese Auffassung dankend übernommen – stand es doch schon lange fest, dass wer krank ist, gesündigt hat - die Strafe Gottes kam nun über die Luft (Pesthauch). Mit der Entdeckung der Mikroorganismen ersetzte die Medizin das Miasma durch das Wort Infektion. Die Strafe Gottes kam nun über die Mikrobe. Und als die Mikroorganismen mit den Versuchen von Robert Koch nicht als die Schuldigen ausgemacht werden konnten (und bis zum heutigen Tage nicht), kam die Idee auf, dass noch kleinere Teilchen, die man nicht sehen konnte, für Krankheiten verantwortlich seien. Das waren dann die „Viren“ = Krankheitsgift.
Wenn eine Schlange sich häutet, sprechen die Briten von Shedding, aber auch Haarausfall wird auf der Insel als Shedding bezeichnet. In der Medizin wird dieser Begriff mit der „Ausscheidung von Viren“ oder „ich werde übertragen“ gleichgesetzt. Mit der Annahme, dass es pathogene Viren gäbe, wurde damit auch der alternativen Szene „Tür und Tor“ geöffnet. Seit der C-Injektions-Zeit installierten einige, darunter namhafte Kritiker diese Bezeichnung im Sinne einer „Übertragung“: Geimpfte wurden nun für die Beschwerden von Nicht-Geimpften verantwortlich gemacht (= Miasma)! Die Angstmache beruht, wie in der Kirche oder aktuellen Medizin, auf einer Imagination. Heute im Sinne von Spike-Proteinen, zu Hippokrates-Zeiten über die „schlechte Luft“, bzw. die giftigen Ausdünstungen des Bodens.
Im März 2020 wurde das Pestkreuz, das Rom vor der Pest im 16. Jahrhundert bewahrt haben soll, in den Vatikan gebracht. Papst Franziskus hat vor dem Kreuz um ein Ende der „Corona-Pandemie“ gebetet. Die damalige Prozession (im Jahr 1522) vor dem „Schwarzen Tod“ dauerte 16 Tage – als das Kruzifix der Kirche von St. Marcellus zurückgegeben wurde, war die Pest aus Rom verschwunden. Auch die Kirchen haben sich den Hygieneritualen und der Infektionstheorie (Miasma) der virologischen Priester wortlos untergeordnet, wie der schweigende Papst auf dem leeren Petersplatz (2020) verdeutlich hat. Anfang 2023 wurde die behauptete C-Pandemie von den Politikern beendet.
Übrigens: Auch alle traditionell religiösen Reinheitsgebote sind kulturell in den Bereich der persönlichen und staatlichen Hygiene übergegangen. Während im 19. Jahrhundert in den Städten, die Hygiene, verbesserte Infrastruktur, sauberes Trinkwasser, Kanalisation, ausreichend Nahrung usw. für einen Rückgang von Krankheiten ausschlaggebend waren, werden wir heute mit übertriebenen Hygienemaßnahmen konfrontiert, die der Gesunderhaltung schaden, z. B. Masken, Desinfektionsmittel im Supermarkt/Haushalt usw. Der Volksmund sagt: „Von einem Extrem in das andere, bis der Mittelweg gefunden wird“.
🇸🇪 Die konservative Regierung Schwedens macht die von ihren Vorgängern eingeführte Klimasteuer auf Fliegen rückgängig. Zuvor hatte man bereits den CO2-Preis auf Diesel und Benzin zurückgenommen.
Die schwedische Regierung ändert den Kurs des Landes. Nachdem die Regierung bereits die Ziele der Agenda 2030 aus dem Regierungsprogramm gestrichen hat, nimmt man nun auch erste Klimasteuern zurück. So wurde die sogenannte CO2-Steuer auf Kraftstoffe abgeschafft, was umgehend zu einem Einbruch der Dieselpreise führte. Jetzt fällt auch die Klimasteuer auf Flugtickets.