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17.02.202519:04
Umfrage-Hammer in Österreich: ÖVP stürzt ab, FPÖ weiter im Höhenflug
In der ersten Umfrage nach den geplatzten Verhandlungen mit der ÖVP hat die FPÖ ihre Spitzenposition klar verteidigt. Für die Volkspartei, die aktuell mit der SPÖ eine Koalition schmiedet, sieht es hingegen weiterhin düster aus. Laut einer vom Linzer Institut Spectra durchgeführten Umfrage im Auftrag mehrerer Bundesländerzeitungen käme die ÖVP in der Sonntagsfrage nur noch auf 19 Prozent und läge damit hinter FPÖ und SPÖ. Die Freiheitlichen erreichen demnach 35 Prozent, die Sozialdemokraten 22 Prozent. Die Erhebung wurde vom 13. bis 14. Februar durchgeführt, also unmittelbar nach dem Scheitern der Gespräche zwischen FPÖ und ÖVP.
Trotz des Scheiterns der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP steht Herbert Kickls Führung in der FPÖ nicht zur Diskussion. Das betonte sein Vorgänger Norbert Hofer im ORF. Kickl habe ein „sehr, sehr gutes Wahlergebnis“ erzielt, und auch die Umfragewerte seien stabil. Überraschung gab es bei Hofers Position zur Bundespräsidentenwahl: Während er eine Kandidatur im Oktober noch ausgeschlossen hatte, ließ er nun offen, ob er sich erneut bewerben wird. Sein Kommentar: „Man wird sehen, was die Zukunft bringt.“
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
In der ersten Umfrage nach den geplatzten Verhandlungen mit der ÖVP hat die FPÖ ihre Spitzenposition klar verteidigt. Für die Volkspartei, die aktuell mit der SPÖ eine Koalition schmiedet, sieht es hingegen weiterhin düster aus. Laut einer vom Linzer Institut Spectra durchgeführten Umfrage im Auftrag mehrerer Bundesländerzeitungen käme die ÖVP in der Sonntagsfrage nur noch auf 19 Prozent und läge damit hinter FPÖ und SPÖ. Die Freiheitlichen erreichen demnach 35 Prozent, die Sozialdemokraten 22 Prozent. Die Erhebung wurde vom 13. bis 14. Februar durchgeführt, also unmittelbar nach dem Scheitern der Gespräche zwischen FPÖ und ÖVP.
Trotz des Scheiterns der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP steht Herbert Kickls Führung in der FPÖ nicht zur Diskussion. Das betonte sein Vorgänger Norbert Hofer im ORF. Kickl habe ein „sehr, sehr gutes Wahlergebnis“ erzielt, und auch die Umfragewerte seien stabil. Überraschung gab es bei Hofers Position zur Bundespräsidentenwahl: Während er eine Kandidatur im Oktober noch ausgeschlossen hatte, ließ er nun offen, ob er sich erneut bewerben wird. Sein Kommentar: „Man wird sehen, was die Zukunft bringt.“
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15.02.202515:41
Wahrscheinlich wurde der Terror-Afghane von der AfD dafür bezahlt, den Anschlag zu begehen. Was denken sich manche Leute? Meinen die das wirklich ernst? Unfassbar.
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15.02.202510:04
Von dieser Grafik, die sich gerade im Netz verbreitet, distanzieren wir uns natürlich deutlich. Wir wollen ja keine Hausdurchsuchung riskieren 😉
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10.02.202510:05
Dass ARD und ZDF die Realität in Balkendiagrammen und anderen Grafiken gerne in die gewünschte ideologische Richtung verzerren, wie am vergangenen Montag beim Louis-Klamroth-Talk „Hart aber Fair“ geschehen, ist längst nichts Neues – sondern hat bei öffentlich-rechtlichen Medien inzwischen Tradition.
So zeigte beispielsweise Maybrit Illner im November 2023 in ihrem Talk ein stark irreführendes Balken-Diagramm. In der Sendung wurde über die Folgen der Terror-Attacke vom 7. Oktober diskutiert, bei der Hamas-Terroristen in Israel einfielen. Als es darum ging, wie sich Straftaten in Deutschland seit dem Angriff entwickelt hatten, blendete die Redaktion ein Balken-Diagramm ein, das Zahlen des Bundesinnenministeriums visualisierte.
Laut der zugrundeliegenden Statistik teilten sich die politisch motivierten Straftaten in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023 wie folgt auf: Als links motiviert verbuchte man 19 Straftaten, 163 fielen in die Kategorie rechts, 448 als sonstige. Den mit Abstand gewichtigsten Anteil an den Straftaten aber machten die ausländisch/religiös motivierten aus. Die Redaktion von Illner visualisierte dies mit Balken unterschiedlicher Größe.
Auffällig: Obwohl die mit der größten Säule dargestellte Zahl 2718 sechsmal größer sein müsste als der „Sonstige“-Balken mit 448 Taten, ist er nur etwa vier mal so groß. Wollte man die Dimension der unter diesem Motiv begangenen Straftaten etwa verschleiern? Die konstante Richtung, in die die angeblich ungewollten Fehler gehen, sprechen zumindest dafür.
Auf X postete Rechtsanwalt Ralf Höcker eine Darstellung, die Prof. Dr. Holger von Jouanne-Diedrich, Professor der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik in Aschaffenburg, dazu erstellt hatte. Hier wird deutlich, wie sehr der Balken-Betrug die Realität verzerrt.
Und für solche Fake News und Manipulationsversuche wird man im besten Deutschland, das jemals existiert hat, auch noch gezwungen, zu bezahlen...
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So zeigte beispielsweise Maybrit Illner im November 2023 in ihrem Talk ein stark irreführendes Balken-Diagramm. In der Sendung wurde über die Folgen der Terror-Attacke vom 7. Oktober diskutiert, bei der Hamas-Terroristen in Israel einfielen. Als es darum ging, wie sich Straftaten in Deutschland seit dem Angriff entwickelt hatten, blendete die Redaktion ein Balken-Diagramm ein, das Zahlen des Bundesinnenministeriums visualisierte.
Laut der zugrundeliegenden Statistik teilten sich die politisch motivierten Straftaten in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023 wie folgt auf: Als links motiviert verbuchte man 19 Straftaten, 163 fielen in die Kategorie rechts, 448 als sonstige. Den mit Abstand gewichtigsten Anteil an den Straftaten aber machten die ausländisch/religiös motivierten aus. Die Redaktion von Illner visualisierte dies mit Balken unterschiedlicher Größe.
Auffällig: Obwohl die mit der größten Säule dargestellte Zahl 2718 sechsmal größer sein müsste als der „Sonstige“-Balken mit 448 Taten, ist er nur etwa vier mal so groß. Wollte man die Dimension der unter diesem Motiv begangenen Straftaten etwa verschleiern? Die konstante Richtung, in die die angeblich ungewollten Fehler gehen, sprechen zumindest dafür.
Auf X postete Rechtsanwalt Ralf Höcker eine Darstellung, die Prof. Dr. Holger von Jouanne-Diedrich, Professor der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik in Aschaffenburg, dazu erstellt hatte. Hier wird deutlich, wie sehr der Balken-Betrug die Realität verzerrt.
Und für solche Fake News und Manipulationsversuche wird man im besten Deutschland, das jemals existiert hat, auch noch gezwungen, zu bezahlen...
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09.02.202515:40
Hauptsache, wir finanzieren Radwege in Peru oder versenken deutsches Steuergeld in korrupten Ländern in Afrika. Deutsche Schüler können gut und gerne auf versiffte Toiletten gehen, das ist alles kein Problem.
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09.02.202510:04
NATO diskutiert Truppen in Grönland für Fall der "US-Invasion"
Die NATO-Länder haben die Entsendung von Truppen nach Grönland erörtert, um auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump zu reagieren, die US-Armee zur Beschlagnahme der Insel einzusetzen, wurde auf der Webseite The Telegraph unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtetet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur gehörten deutsche Vertreter zu den "Dutzenden von europäischen Verbündeten", die informelle Gespräche darüber geführt haben, wie sie reagieren könnten, falls die USA ihre Drohung wahr machen. Bei dem Gespräch wurde auch erörtert, ob Artikel 5 des Nordatlantikvertrags im Falle einer "US-amerikanischen Invasion" geltend gemacht werden könnte. Darin ist festgelegt, dass ein Angriff auf ein Mitglied des Bündnisses als Angriff auf alle angesehen wird. Dänemark, dessen autonomes Gebiet Grönland ist, ist Mitglied der NATO.
Der Spiegel hatte zuvor berichtet, die Bundesregierung sei offen für die Idee, NATO-Truppen in Grönland zu stationieren. Ein solcher Schritt würde zum einen Trump zu verstehen geben, dass die europäischen Länder seine Ansichten über die strategische Bedeutung der Insel für die Sicherheit der Arktis teilen, und zum anderen den Republikaner daran hindern, seine Pläne für die Insel mit militärischen Mitteln zu verwirklichen.
Darüber, dass die USA den Einsatz militärischer Gewalt nicht ausschließen, um die Kontrolle über Grönland und den Panamakanal zu erlangen, sagte Trump Anfang Januar. Der US-Präsident stellte fest, dass Grönland für die USA notwendig sei, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten. US-Vizepräsident JD Vance sagte letzte Woche, dass der US-amerikanische Staatschef ein territoriales Interesse an Grönland habe, unabhängig davon, was "die Europäer schreien".
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Die NATO-Länder haben die Entsendung von Truppen nach Grönland erörtert, um auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump zu reagieren, die US-Armee zur Beschlagnahme der Insel einzusetzen, wurde auf der Webseite The Telegraph unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtetet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur gehörten deutsche Vertreter zu den "Dutzenden von europäischen Verbündeten", die informelle Gespräche darüber geführt haben, wie sie reagieren könnten, falls die USA ihre Drohung wahr machen. Bei dem Gespräch wurde auch erörtert, ob Artikel 5 des Nordatlantikvertrags im Falle einer "US-amerikanischen Invasion" geltend gemacht werden könnte. Darin ist festgelegt, dass ein Angriff auf ein Mitglied des Bündnisses als Angriff auf alle angesehen wird. Dänemark, dessen autonomes Gebiet Grönland ist, ist Mitglied der NATO.
Der Spiegel hatte zuvor berichtet, die Bundesregierung sei offen für die Idee, NATO-Truppen in Grönland zu stationieren. Ein solcher Schritt würde zum einen Trump zu verstehen geben, dass die europäischen Länder seine Ansichten über die strategische Bedeutung der Insel für die Sicherheit der Arktis teilen, und zum anderen den Republikaner daran hindern, seine Pläne für die Insel mit militärischen Mitteln zu verwirklichen.
Darüber, dass die USA den Einsatz militärischer Gewalt nicht ausschließen, um die Kontrolle über Grönland und den Panamakanal zu erlangen, sagte Trump Anfang Januar. Der US-Präsident stellte fest, dass Grönland für die USA notwendig sei, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten. US-Vizepräsident JD Vance sagte letzte Woche, dass der US-amerikanische Staatschef ein territoriales Interesse an Grönland habe, unabhängig davon, was "die Europäer schreien".
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17.02.202517:05
Von Egon Krenz empfangen – Juso-Vize Olaf Scholz (l.) in der DDR-Sendung „Aktuelle Kamera“, 1984
Erstaunlich, dass sich bislang kaum jemand für die Biografie von Bundeskanzler Olaf Scholz interessiert hat – insbesondere für die Anfänge seiner politischen Karriere in der SPD, als er eine innige Nähe zum SED-Regime in der DDR pflegte. Dabei ist dieses Kapitel in seinem Lebenslauf von besonderem Interesse, schließlich bezeichnete sich Scholz damals selbst als glühenden Marxisten.🔥
Als junger Sozialdemokrat pflegte er schon zu DDR-Zeiten freundschaftliche Bande zur ostdeutschen FDJ, deren Funktionäre heute zum Teil in der Linkspartei sitzen. Von 1982 bis 1988 war Scholz Vizechef der Jungsozialisten, die sich damals regelmäßig mit Funktionären des SED-Staates trafen. 1984 wurde er sogar vom damaligen ZK-Sekretär für Sicherheit, Egon Krenz, empfangen, was ihn bis in die DDR-Nachrichtensendung „Aktuelle Kamera“ brachte.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Erstaunlich, dass sich bislang kaum jemand für die Biografie von Bundeskanzler Olaf Scholz interessiert hat – insbesondere für die Anfänge seiner politischen Karriere in der SPD, als er eine innige Nähe zum SED-Regime in der DDR pflegte. Dabei ist dieses Kapitel in seinem Lebenslauf von besonderem Interesse, schließlich bezeichnete sich Scholz damals selbst als glühenden Marxisten.🔥
Als junger Sozialdemokrat pflegte er schon zu DDR-Zeiten freundschaftliche Bande zur ostdeutschen FDJ, deren Funktionäre heute zum Teil in der Linkspartei sitzen. Von 1982 bis 1988 war Scholz Vizechef der Jungsozialisten, die sich damals regelmäßig mit Funktionären des SED-Staates trafen. 1984 wurde er sogar vom damaligen ZK-Sekretär für Sicherheit, Egon Krenz, empfangen, was ihn bis in die DDR-Nachrichtensendung „Aktuelle Kamera“ brachte.
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15.02.202513:35
Nach dem Terror-Anschlag in München grölten linksgrüne Schläger "Wir sind mehr!" Die Realität sehen Sie im obigen Schaubild.
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14.02.202519:06
Anti-Krisen-Strategie bei Porsche: 1.900 Stellen sollen wegfallen
Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten unter Berufung auf die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten melden, plant der Stuttgarter Hersteller von Luxusautomobilen die Streichung von rund 1.900 Arbeitsplätzen bis zum Jahr 2029. Von den Kürzungsplänen betroffen sind zwei Standorte – der Hauptsitz des Unternehmens in Stuttgart-Zuffenhausen, aber auch das zwischen Stuttgart und Pforzheim gelegene Weissach, wo sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Autobauers befindet.
Wie aus dem Unternehmen verlautete, soll der Stellenabbau sozialverträglich erfolgen. Bis zum Jahr 2030 besteht in der Porsche AG ein Beschäftigungsschutz gegen betriebsbedingte Kündigungen. Daher muss der Sportwagenhersteller auf freiwillige Vereinbarungen mit den Beschäftigten setzen. Weitere Einsparungen erhofft sich das Unternehmen dadurch, dass befristete Arbeitsverträge im Produktionsbereich seit dem letzten Jahr nicht mehr verlängert werden. Das Auslaufen solcher Arbeitsverträge sei bereits 2024 angekündigt worden.
Erst Anfang dieses Monats hatte Porsche bekannt gegeben, sich von seinem Finanzvorstand Lutz Meschke und dem Vertriebsvorstand Detlev von Platen zu trennen. Gründe für diese Entscheidung seien nicht genannt worden. Allerdings war von Spannungen unter den Managern die Rede. Teilweise sind die Führungskräfte sowohl für Porsche als auch die Volkswagen AG tätig.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten unter Berufung auf die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten melden, plant der Stuttgarter Hersteller von Luxusautomobilen die Streichung von rund 1.900 Arbeitsplätzen bis zum Jahr 2029. Von den Kürzungsplänen betroffen sind zwei Standorte – der Hauptsitz des Unternehmens in Stuttgart-Zuffenhausen, aber auch das zwischen Stuttgart und Pforzheim gelegene Weissach, wo sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Autobauers befindet.
Wie aus dem Unternehmen verlautete, soll der Stellenabbau sozialverträglich erfolgen. Bis zum Jahr 2030 besteht in der Porsche AG ein Beschäftigungsschutz gegen betriebsbedingte Kündigungen. Daher muss der Sportwagenhersteller auf freiwillige Vereinbarungen mit den Beschäftigten setzen. Weitere Einsparungen erhofft sich das Unternehmen dadurch, dass befristete Arbeitsverträge im Produktionsbereich seit dem letzten Jahr nicht mehr verlängert werden. Das Auslaufen solcher Arbeitsverträge sei bereits 2024 angekündigt worden.
Erst Anfang dieses Monats hatte Porsche bekannt gegeben, sich von seinem Finanzvorstand Lutz Meschke und dem Vertriebsvorstand Detlev von Platen zu trennen. Gründe für diese Entscheidung seien nicht genannt worden. Allerdings war von Spannungen unter den Managern die Rede. Teilweise sind die Führungskräfte sowohl für Porsche als auch die Volkswagen AG tätig.
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10.02.202508:33
Levi Penell, Kommentator der "Tagesschau Together"-Watchparty zum TV-Duell Scholz gegen Merz, machte Wahlkampf für die Grünen-Politikern Jana Brixi. Da ist man natürlich ganz besonders neutral 😉
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09.02.202513:34
Dieses Video eines Messerangriffs verbreitet sich aktuell. Noch gibt es keine mediale Berichterstattung über diesen "Einzelfall". Doch man sieht: Das Leben im besten Deutschland, das jemals existiert hat, wird immer gefährlicher. Man kann sich ohne schuss- und stichsichere Kleidung kaum noch aus dem Haus trauen.
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08.02.202519:04
Kellogg: Trump bereit die Russlandsanktionen zu "verdoppeln"
US-Präsident Donald Trump ist laut seines Sonderbeauftragten für die Ukraine, Keith Kellogg, bereit, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, um ein Ende des Konflikts zwischen Kiew und Moskau zu erzwingen.
Trump hatte zugesagt, eine Lösung für den Konflikt auszuhandeln, und hat Kellog Berichten zufolge hundert Tage Zeit gegeben, um eine derartige Lösung zu erreichen. Vergangenen Monat warnte er vor neuen Sanktionen, falls Moskau eine noch unbestimmte Lösung zurückweise, betonte aber, er sei "nicht darauf aus, Russland zu verletzen".
Diese Woche sagte Kellogg in einem Interview mit der New York Post, die momentanen Sanktionen gegen Russland seien "nur eine Drei" auf einer Skala von eins bis zehn, was die Schmerzhaftigkeit des wirtschaftlichen Drucks betreffe. "Man kann die Sanktionen wirklich steigern – insbesondere die letzten Sanktionen", erklärte er mit klarem Bezug auf das 15. Sanktionspaket der EU, das russische Ölproduktion und Exporte zum Ziel hat.
Kellog attackierte die Strategie des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, der Ukraine Hilfe "so lange wie nötig, so viel wie nötig" zu versprechen, und erklärte, das sei keine Strategie, sondern ein "Autoaufkleber". "Der Druck kann nicht nur militärisch sein. Man muss wirtschaftlichen Druck ausüben, man muss diplomatischen Druck ausüben", sagte er dem Blatt in Bezug auf Russland und fügte hinzu: "Wenn jemand Hebelwirkung versteht, dann ist das Präsident Trump." Trumps Team habe, erklärte Kellogg, hart gearbeitet, um den Konflikt zu beenden und sagte, am Ende müssten sowohl Kiew als auch Moskau etwas aufgeben, um das Töten "in industrieller Größenordnung" zu beenden. Kellogg dementierte einen neuen Bericht von Bloomberg, laut dem er kommende Woche auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen Friedensplan präsentieren wolle.
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US-Präsident Donald Trump ist laut seines Sonderbeauftragten für die Ukraine, Keith Kellogg, bereit, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, um ein Ende des Konflikts zwischen Kiew und Moskau zu erzwingen.
Trump hatte zugesagt, eine Lösung für den Konflikt auszuhandeln, und hat Kellog Berichten zufolge hundert Tage Zeit gegeben, um eine derartige Lösung zu erreichen. Vergangenen Monat warnte er vor neuen Sanktionen, falls Moskau eine noch unbestimmte Lösung zurückweise, betonte aber, er sei "nicht darauf aus, Russland zu verletzen".
Diese Woche sagte Kellogg in einem Interview mit der New York Post, die momentanen Sanktionen gegen Russland seien "nur eine Drei" auf einer Skala von eins bis zehn, was die Schmerzhaftigkeit des wirtschaftlichen Drucks betreffe. "Man kann die Sanktionen wirklich steigern – insbesondere die letzten Sanktionen", erklärte er mit klarem Bezug auf das 15. Sanktionspaket der EU, das russische Ölproduktion und Exporte zum Ziel hat.
Kellog attackierte die Strategie des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, der Ukraine Hilfe "so lange wie nötig, so viel wie nötig" zu versprechen, und erklärte, das sei keine Strategie, sondern ein "Autoaufkleber". "Der Druck kann nicht nur militärisch sein. Man muss wirtschaftlichen Druck ausüben, man muss diplomatischen Druck ausüben", sagte er dem Blatt in Bezug auf Russland und fügte hinzu: "Wenn jemand Hebelwirkung versteht, dann ist das Präsident Trump." Trumps Team habe, erklärte Kellogg, hart gearbeitet, um den Konflikt zu beenden und sagte, am Ende müssten sowohl Kiew als auch Moskau etwas aufgeben, um das Töten "in industrieller Größenordnung" zu beenden. Kellogg dementierte einen neuen Bericht von Bloomberg, laut dem er kommende Woche auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen Friedensplan präsentieren wolle.
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15.02.202519:01
Wie man einen linksgrünen Ideologen effektiv und wirkungsvoll mit seinen eigenen Waffen schlägt, demonstriert diese clevere Reporterin in Frankfurt am Main. Einem Anhänger des Habeck-Scholz-Konglomerats konfrontiert die Journalistin mit einem angeblichen Zitat von Björn Höcke. Was der Gutmensch zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Der Satz stammt nicht vom Thüringer AfD-Chef, sondern vom ehemaligen SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt. So kennen wir die Jünger der Bundesregierung: Sie haben von nichts eine Ahnung, aber erlauben sich zu allem eine Meinung.
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15.02.202512:03
Bei der heutigen Demo gegen Rechts in Heidelberg haben die queeren Organisatoren eine schicke Grafik erstellt, damit jeder entsprechend seiner geistigen Störung seinen zugewiesenen Platz findet. Das ist doch mal ein netter Service, oder?
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12.02.202519:02
Ca. 13 Millionen Menschen in der BRD nutzen das sogenannte Deutschlandticket. Das sind etwa 15 %. Da das Deutschlandticket aber subventioniert wird, heißt das, dass 85 % der Menschen in diesem Land dafür mit ihren Steuern und Abgaben bezahlen müssen.
Eine Minderheit wird von einer Mehrheit subventioniert. Warum soll jemand, der auf dem Land wohnt und mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, weil dort die Bahn überhaupt nicht langfährt, einem linksgrünen Klimafanatiker in Berlin das Deutschlandticket finanzieren, während er durch die Inflation selbst kaum über die Runden kommt?
In einem normalen Land würden die Steuern gesenkt werden, damit sich jeder die Mobilität leisten kann, die er gern in Anspruch nehmen möchte. Aber Steuersenkungen kommen für skrupellose Gestalten wie Karl Lauterbach ja nicht in Frage.
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Eine Minderheit wird von einer Mehrheit subventioniert. Warum soll jemand, der auf dem Land wohnt und mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, weil dort die Bahn überhaupt nicht langfährt, einem linksgrünen Klimafanatiker in Berlin das Deutschlandticket finanzieren, während er durch die Inflation selbst kaum über die Runden kommt?
In einem normalen Land würden die Steuern gesenkt werden, damit sich jeder die Mobilität leisten kann, die er gern in Anspruch nehmen möchte. Aber Steuersenkungen kommen für skrupellose Gestalten wie Karl Lauterbach ja nicht in Frage.
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09.02.202519:01
Während in Deutschland Einheimische abgestochen oder vergewaltigt werden, oder gar sterben, weil ein Mangel an wichtigen Medikamenten herrscht oder sie der skrupellosen Impfpropaganda geglaubt haben, lachen sich die Genossen der SPD ins Fäustchen.
Besonders bemerkenswert erscheint dies, da die SPD-Innenministerin Nancy Faeser dafür gesorgt hat, dass reihenweise Karnevalsumzüge aus Angst vor weiteren islamistischen Terroranschlägen abgesagt werden. Wer wählt bitteschön noch diese Partei?
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Besonders bemerkenswert erscheint dies, da die SPD-Innenministerin Nancy Faeser dafür gesorgt hat, dass reihenweise Karnevalsumzüge aus Angst vor weiteren islamistischen Terroranschlägen abgesagt werden. Wer wählt bitteschön noch diese Partei?
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09.02.202512:00
Jeder klar denkende Mensch merkt, dass die von der Ampelregierung forcierte Deindustrialisierung im vollem Gange ist. Jetzt sah sich sogar die Zeit genötigt, ihre eigenen Fake News zu korrigieren.
Trotzdem ist es kein Wunder, dass dieses Schmierblatt immer weiter an Auflage verliert.
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Trotzdem ist es kein Wunder, dass dieses Schmierblatt immer weiter an Auflage verliert.
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08.02.202517:02
Kniefall vor islamistischem Terror: Reihenweise Karnevalsumzüge abgesagt
Nach der Bluttat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Todesopfern haben Veranstalter nun die ersten Karnevalsumzüge abgesagt. Polizei und Behörden forderten strengere Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen. Doch vielerorts fehlen die notwendigen Absperrungen sowie das Geld für deren Umsetzung. Der traditionelle Faschingszug in Kempten im Allgäu wurde gestrichen, da nicht genügend Betonbarrieren zur Verfügung stehen und die hohen Kosten für alternative Maßnahmen nicht tragbar sind. Laut Klaus-Ludwig Fess, Präsident des Bundes Deutscher Karneval, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen je nach Veranstaltung mit fünf- bis sechsstelligen Beträgen zu Buche. Das stellt viele ehrenamtlich organisierte Umzüge vor unüberwindbare finanzielle Hürden.
In Kempten hätte die Gilde „Rottach 97“ für die Absicherung des Umzugs am 1. März rund 50.000 Euro aufbringen müssen. Da dies nicht möglich war, wurde der Zug abgesagt. Der Verein kritisiert, dass der islamistische Terrorismus damit sein Ziel erreicht habe: nicht-kommerzielle Veranstaltungen würden zunehmend unmöglich gemacht. Auch in Erfurt fällt der größte Karnevalszug Thüringens am 2. März aus. Stattdessen wird es eine Demonstration zur Erhaltung der Traditionen und eine Feier auf dem Domplatz geben, erklärt Thomas Kemmerich, Präsident der Gemeinschaft Erfurter Carneval.
In Neukirchen-Vluyn in Nordrhein-Westfalen wurde der Rosenmontagszug gestrichen, da die Karnevalsgesellschaft 90 Privatfahrzeuge zur Straßensperrung hätte organisieren und für etwaige Schäden haften müssen. Auch der „Nelkensamstagszug“ in Moers, der jährlich über 100.000 Besucher anzieht, steht auf der Kippe. Weitere Absagen gibt es in Macherbach (Saarland), wo der Nachtumzug entfällt, und in Neckarweihingen (Baden-Württemberg), wo die „Mistelhexen“ am 23. Februar nicht auftreten dürfen.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Nach der Bluttat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Todesopfern haben Veranstalter nun die ersten Karnevalsumzüge abgesagt. Polizei und Behörden forderten strengere Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen. Doch vielerorts fehlen die notwendigen Absperrungen sowie das Geld für deren Umsetzung. Der traditionelle Faschingszug in Kempten im Allgäu wurde gestrichen, da nicht genügend Betonbarrieren zur Verfügung stehen und die hohen Kosten für alternative Maßnahmen nicht tragbar sind. Laut Klaus-Ludwig Fess, Präsident des Bundes Deutscher Karneval, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen je nach Veranstaltung mit fünf- bis sechsstelligen Beträgen zu Buche. Das stellt viele ehrenamtlich organisierte Umzüge vor unüberwindbare finanzielle Hürden.
In Kempten hätte die Gilde „Rottach 97“ für die Absicherung des Umzugs am 1. März rund 50.000 Euro aufbringen müssen. Da dies nicht möglich war, wurde der Zug abgesagt. Der Verein kritisiert, dass der islamistische Terrorismus damit sein Ziel erreicht habe: nicht-kommerzielle Veranstaltungen würden zunehmend unmöglich gemacht. Auch in Erfurt fällt der größte Karnevalszug Thüringens am 2. März aus. Stattdessen wird es eine Demonstration zur Erhaltung der Traditionen und eine Feier auf dem Domplatz geben, erklärt Thomas Kemmerich, Präsident der Gemeinschaft Erfurter Carneval.
In Neukirchen-Vluyn in Nordrhein-Westfalen wurde der Rosenmontagszug gestrichen, da die Karnevalsgesellschaft 90 Privatfahrzeuge zur Straßensperrung hätte organisieren und für etwaige Schäden haften müssen. Auch der „Nelkensamstagszug“ in Moers, der jährlich über 100.000 Besucher anzieht, steht auf der Kippe. Weitere Absagen gibt es in Macherbach (Saarland), wo der Nachtumzug entfällt, und in Neckarweihingen (Baden-Württemberg), wo die „Mistelhexen“ am 23. Februar nicht auftreten dürfen.
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15.02.202517:03
Schwedens Migrationsminister Johan Forssell hat angekündigt, die Anforderungen für eine Einbürgerung in das skandinavische Land zu erhöhen. Unter anderem heißt es in dem Beitrag, den Forssell auf Instagram teilte: „Wer die Staatsbürgerschaft anstrebt, sollte sich selbst versorgen können.“ Außerdem forderte der Migrationsminister, dass nur diejenigen die schwedische Staatsbürgerschaft erlangen sollten, die mindestens seit acht Jahren dort leben – aktuell liegt diese Grenze bei fünf Jahren. Auch sicherheitspolitische Aspekte spielen in Forssells Maßnahmenkatalog eine Rolle. „Kriminelle und sicherheitsgefährliche Personen sollen keine schwedischen Staatsbürger werden können.“
Des weiteren sollte es verpflichtende Sprachtests und eine Abfrage über Kenntnisse der schwedischen Gesellschaft geben. Es sei in der Vergangenheit zu leicht gewesen, Schwede zu werden, monierte der Migrationsminister. „Die schwedische Staatsbürgerschaft zu erhalten, ist etwas, auf das man stolz sein sollte und sie sollte Menschen gegeben werden, die sich bemüht haben, Teil der schwedischen Gesellschaft zu werden“, unterstrich der Politiker.
Unklar ist, ob diese Forderungen tatsächlich umgesetzt werden. Eine Kommission schlägt vor, die neuen Regelungen ab dem 1. Juni 2026 anzuwenden. Das nordeuropäische Land hat seit Jahren mit Bandenkriminalität zu kämpfen, die Täter sind oft Migranten. 2015 nahm Schweden mehr als 156.000 Asylbewerber auf, nach einem Politikwechsel in dem Land waren es 2016 nur noch 22.000 Anträge.
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Des weiteren sollte es verpflichtende Sprachtests und eine Abfrage über Kenntnisse der schwedischen Gesellschaft geben. Es sei in der Vergangenheit zu leicht gewesen, Schwede zu werden, monierte der Migrationsminister. „Die schwedische Staatsbürgerschaft zu erhalten, ist etwas, auf das man stolz sein sollte und sie sollte Menschen gegeben werden, die sich bemüht haben, Teil der schwedischen Gesellschaft zu werden“, unterstrich der Politiker.
Unklar ist, ob diese Forderungen tatsächlich umgesetzt werden. Eine Kommission schlägt vor, die neuen Regelungen ab dem 1. Juni 2026 anzuwenden. Das nordeuropäische Land hat seit Jahren mit Bandenkriminalität zu kämpfen, die Täter sind oft Migranten. 2015 nahm Schweden mehr als 156.000 Asylbewerber auf, nach einem Politikwechsel in dem Land waren es 2016 nur noch 22.000 Anträge.
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15.02.202511:03
Maca ist das Superfood der südamerikanischen Inka. Heute wird die Knolle als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt und findet in der Naturheilkunde Anwendung bei Libidomangel und Potenzproblemen, aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch und in den Wechseljahren. Depressionen, Angstzustände und Symptome der sexuellen Dysfunktion nehmen unter der Anwendung von Maca in signifikantem Maße ab. Dabei irritiert Maca den natürlichen Hormonhaushalt nicht, was insbesondere für Frauen wichtig ist.
Auch Sportler nutzen das Superfood neuerdings ganz legal zur Leistungssteigerung. Die Kraft der Natur bewirkt hier mitunter mehr als unerlaubte Substanzen. Das gilt auch für die Hirnleistung. Wer einen anstrengenden Job hat, der kann sich mit Maca besser konzentrieren und höhere Leistungen erbringen. In Südamerika ist Maca ein Bestandteil der heimischen Küche und wird zur Verjüngung genutzt.
Hochwertiges BIO-Maca: https://bit.ly/3bok5yN
Auch Sportler nutzen das Superfood neuerdings ganz legal zur Leistungssteigerung. Die Kraft der Natur bewirkt hier mitunter mehr als unerlaubte Substanzen. Das gilt auch für die Hirnleistung. Wer einen anstrengenden Job hat, der kann sich mit Maca besser konzentrieren und höhere Leistungen erbringen. In Südamerika ist Maca ein Bestandteil der heimischen Küche und wird zur Verjüngung genutzt.
Hochwertiges BIO-Maca: https://bit.ly/3bok5yN
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10.02.202511:01
Das Grundübel aller Krankheiten ist die Übersäuerung!
Säuren und Basen sind zwei entgegengesetzte Faktoren, die innerhalb unseres Organismus eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen. Der Säure-Basen-Haushalt regelt unser Herzkreislauf-System, unsere Atmung, unsere Verdauung, unsere Hormonproduktion und vieles andere mehr. Damit diese wichtigen Vorgänge ungestört ablaufen können, muss ein bestimmter pH-Wert (Säure-Basenwert) gewährleistet sein. Problematisch wird es, wenn einer der beiden Faktoren stark überwiegt und der Säure-Basen-Haushalt längerfristig gestört wird.
Dieses Buch hat sich dem Zweck verschrieben, Ihnen einerseits kompetente Antworten auf alle Ihre Fragen zu dem so wichtigen Thema, und andererseits eine für jedermann verständliche Anleitung zu einer erfolgreichen Entsäuerung, Entschlackung und Remineralisierung an die Hand zu geben.
Gebundenes Buch: https://bit.ly/3azCjZb
E-Book: https://bit.ly/316DVXu
Säuren und Basen sind zwei entgegengesetzte Faktoren, die innerhalb unseres Organismus eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen. Der Säure-Basen-Haushalt regelt unser Herzkreislauf-System, unsere Atmung, unsere Verdauung, unsere Hormonproduktion und vieles andere mehr. Damit diese wichtigen Vorgänge ungestört ablaufen können, muss ein bestimmter pH-Wert (Säure-Basenwert) gewährleistet sein. Problematisch wird es, wenn einer der beiden Faktoren stark überwiegt und der Säure-Basen-Haushalt längerfristig gestört wird.
Dieses Buch hat sich dem Zweck verschrieben, Ihnen einerseits kompetente Antworten auf alle Ihre Fragen zu dem so wichtigen Thema, und andererseits eine für jedermann verständliche Anleitung zu einer erfolgreichen Entsäuerung, Entschlackung und Remineralisierung an die Hand zu geben.
Gebundenes Buch: https://bit.ly/3azCjZb
E-Book: https://bit.ly/316DVXu
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09.02.202517:05
E-Auto-Umsatz schwach – Porsche setzt wieder auf Verbrennungsmotoren
Der zum VW-Konzern gehörende Stuttgarter Luxus-Autobauer schraubt seine bisher hochtrabenden Ankündigungen bezüglich der 80-prozentigen Umstellung auf Elektromobilität bis 2030 drastisch zurück. Der simple Grund ist die schwache Nachfrage. Offensichtlich haben selbst gut betuchte Kunden die Nase voll von einem überteuerten E-Auto, das vom Gebrauchswert her etliche Nachteile gegenüber konventionellen Modellen aufweist. Angesichts einer allgemein schwächelnden Auto-Konjunktur müsse das Naheliegende getan werden, was bedeutet, wieder verstärkt Wagen mit herkömmlichem oder wenigstens Hybrid-Antrieb anzubieten. Die vollelektrischen Modelle haben mit einem besonders starken Nachfragerückgang zu kämpfen.
So hätten sich, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden, die Verkaufszahlen des rein elektrischen Modells Taycan, trotz einer erst 2023 eingeführten überarbeiteten Version im Jahr 2024 beinahe halbiert – auf nur noch 20.800 Stück. Selbst das gerade erst erschienene neue E-Modell Macan dürfte angesichts der schleppenden Verkäufe in absehbarer Zeit auch mit Verbrennungsmotor angeboten werden. Insgesamt sei der Absatz von Porsche-Fahrzeugen um drei Prozent gesunken, in China sogar um 28 Prozent.
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Der zum VW-Konzern gehörende Stuttgarter Luxus-Autobauer schraubt seine bisher hochtrabenden Ankündigungen bezüglich der 80-prozentigen Umstellung auf Elektromobilität bis 2030 drastisch zurück. Der simple Grund ist die schwache Nachfrage. Offensichtlich haben selbst gut betuchte Kunden die Nase voll von einem überteuerten E-Auto, das vom Gebrauchswert her etliche Nachteile gegenüber konventionellen Modellen aufweist. Angesichts einer allgemein schwächelnden Auto-Konjunktur müsse das Naheliegende getan werden, was bedeutet, wieder verstärkt Wagen mit herkömmlichem oder wenigstens Hybrid-Antrieb anzubieten. Die vollelektrischen Modelle haben mit einem besonders starken Nachfragerückgang zu kämpfen.
So hätten sich, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden, die Verkaufszahlen des rein elektrischen Modells Taycan, trotz einer erst 2023 eingeführten überarbeiteten Version im Jahr 2024 beinahe halbiert – auf nur noch 20.800 Stück. Selbst das gerade erst erschienene neue E-Modell Macan dürfte angesichts der schleppenden Verkäufe in absehbarer Zeit auch mit Verbrennungsmotor angeboten werden. Insgesamt sei der Absatz von Porsche-Fahrzeugen um drei Prozent gesunken, in China sogar um 28 Prozent.
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09.02.202511:01
Freie Radikale sind an der Entstehung vieler Gesundheitsprobleme beteiligt, wie Osteoporose, Karies, Diabetes oder Bluthochdruck⚠️
Für die Gesundheit sind Antioxidantien deshalb unerlässlich✅
OPC schützt die Faserproteine, erhält die Elastizität der Blutgefäßwände, hält die Blutgefäße von Ablagerungen frei und bewahrt sie vor künftigen oxidativen Schäden. Doch es gibt noch weitere extrem starke Antioxidantien, die im Verbund mit OPC wahre Wunder bewirken. Dazu gehört Astaxanthin.
Astaxanthin ist ein außergewöhnlich starkes und sehr leistungsfähiges Antioxidans, das überall im Körper sehr schnell agiert und freie Radikale blitzartig inaktiviert. So kann Astaxanthin beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn und die Nerven des Zentralen Nervensystems als auch das Auge direkt vor Ort vor Entzündungen und freien Radikalen schützen.
OPC und Astaxanthin im Paket: https://bit.ly/3g2gS9W
Für die Gesundheit sind Antioxidantien deshalb unerlässlich✅
OPC schützt die Faserproteine, erhält die Elastizität der Blutgefäßwände, hält die Blutgefäße von Ablagerungen frei und bewahrt sie vor künftigen oxidativen Schäden. Doch es gibt noch weitere extrem starke Antioxidantien, die im Verbund mit OPC wahre Wunder bewirken. Dazu gehört Astaxanthin.
Astaxanthin ist ein außergewöhnlich starkes und sehr leistungsfähiges Antioxidans, das überall im Körper sehr schnell agiert und freie Radikale blitzartig inaktiviert. So kann Astaxanthin beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn und die Nerven des Zentralen Nervensystems als auch das Auge direkt vor Ort vor Entzündungen und freien Radikalen schützen.
OPC und Astaxanthin im Paket: https://bit.ly/3g2gS9W
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08.02.202515:40
Bundestagswahlkampf: Friedrich Merz (CDU) will Trump die Meinung sagen
Sollte Friedrich Merz (CDU) zum Bundeskanzler aufsteigen, will er bei seinem Antrittsbesuch in den USA US-Präsident Donald Trump die Meinung sagen. Der CDU-Kanzlerkandidat sagte der Funke-Mediengruppe: "Ich halte nichts davon, dass jemand im Umfeld von Trump eine so unmittelbare Beeinflussung der Wahlen in Deutschland versucht. Ich habe dazu eine klare Meinung – und ich werde sie ihm mitteilen."
Konkret geht es um die Unterstützung der AfD durch den US-Oligarchen Elon Musk. Musk hat mehrfach öffentlich geäußert, nur die AfD könne Deutschland retten. Er führte zudem ein ausführliches Gespräch mit AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel auf seiner Plattform X und wurde auf dem AfD-Parteitag im Januar als Redner live zugeschaltet. Musk wurde daraufhin vorgeworfen, sich in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einzumischen.
Dass die Diskussion hierzu einseitig geführt wird, wird schon daran deutlich, dass die Einflussnahme anderer US-Oligarchen wie Bill Gates, George Soros und seines Sohns Alexander nicht thematisiert wird. Sie unterstützen ebenso wie transatlantische Think-Tanks die etablierten Parteien. Nicht thematisiert wird zudem die Einmischung Deutschlands in anderen Ländern. Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung, aber auch andere parteinahe Stiftungen und von der Regierung finanzierte und geförderte Think-Tanks wie das "Zentrum Liberale Moderne" sind aus diesem Grund in zahlreichen Ländern verboten.
Des Weiteren kündigte Merz an, sich innerhalb der EU abstimmen zu wollen, wie auf die Abschottung des US-Marktes durch Trumps Strafzölle zu reagieren sei. "Wir werden nicht akzeptieren, dass aus politischen Gründen Zölle erhoben werden", sagte Merz. Die EU hat gemeinsam mit den USA aus politischen Gründen Sanktionen gegen Russland verhängt. Gleichzeitig haben vor allem die EU und die deutsche Politik deutlich gemacht, dass die Einsicht in makroökonomische Zusammenhänge fehlt. Die Rückwirkung der Russland-Sanktionen zieht die Wirtschaft der EU und Deutschland nach unten, während die russische Wirtschaft wächst. Obwohl die EU ganz erkennbar nicht in der Position ist, gegen Energie-exportierende Länder wirksame Sanktionen zu verhängen, bringt Merz EU-Sanktionen gegen die USA ins Spiel. Für den Fall eines Wahlsiegs beabsichtigt Merz innerhalb von zwei Monaten eine Regierung zu bilden. Bis Anfang Mai herrscht demnach in Deutschland weiterhin politischer Stillstand.
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Sollte Friedrich Merz (CDU) zum Bundeskanzler aufsteigen, will er bei seinem Antrittsbesuch in den USA US-Präsident Donald Trump die Meinung sagen. Der CDU-Kanzlerkandidat sagte der Funke-Mediengruppe: "Ich halte nichts davon, dass jemand im Umfeld von Trump eine so unmittelbare Beeinflussung der Wahlen in Deutschland versucht. Ich habe dazu eine klare Meinung – und ich werde sie ihm mitteilen."
Konkret geht es um die Unterstützung der AfD durch den US-Oligarchen Elon Musk. Musk hat mehrfach öffentlich geäußert, nur die AfD könne Deutschland retten. Er führte zudem ein ausführliches Gespräch mit AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel auf seiner Plattform X und wurde auf dem AfD-Parteitag im Januar als Redner live zugeschaltet. Musk wurde daraufhin vorgeworfen, sich in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einzumischen.
Dass die Diskussion hierzu einseitig geführt wird, wird schon daran deutlich, dass die Einflussnahme anderer US-Oligarchen wie Bill Gates, George Soros und seines Sohns Alexander nicht thematisiert wird. Sie unterstützen ebenso wie transatlantische Think-Tanks die etablierten Parteien. Nicht thematisiert wird zudem die Einmischung Deutschlands in anderen Ländern. Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung, aber auch andere parteinahe Stiftungen und von der Regierung finanzierte und geförderte Think-Tanks wie das "Zentrum Liberale Moderne" sind aus diesem Grund in zahlreichen Ländern verboten.
Des Weiteren kündigte Merz an, sich innerhalb der EU abstimmen zu wollen, wie auf die Abschottung des US-Marktes durch Trumps Strafzölle zu reagieren sei. "Wir werden nicht akzeptieren, dass aus politischen Gründen Zölle erhoben werden", sagte Merz. Die EU hat gemeinsam mit den USA aus politischen Gründen Sanktionen gegen Russland verhängt. Gleichzeitig haben vor allem die EU und die deutsche Politik deutlich gemacht, dass die Einsicht in makroökonomische Zusammenhänge fehlt. Die Rückwirkung der Russland-Sanktionen zieht die Wirtschaft der EU und Deutschland nach unten, während die russische Wirtschaft wächst. Obwohl die EU ganz erkennbar nicht in der Position ist, gegen Energie-exportierende Länder wirksame Sanktionen zu verhängen, bringt Merz EU-Sanktionen gegen die USA ins Spiel. Für den Fall eines Wahlsiegs beabsichtigt Merz innerhalb von zwei Monaten eine Regierung zu bilden. Bis Anfang Mai herrscht demnach in Deutschland weiterhin politischer Stillstand.
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