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@antiautoritaere_aktion
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Memes, die man im Ausland über Germany macht.

@dsindf
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Lieber libertär avatar
Lieber libertär
21.02.202521:25
Die meisten verstehen nicht, was der Grund für ihre Frustration gegenüber dem System ist, so dass ihre Proteste ziellos und machtlos sind.

Sie wollen Veränderungen, wissen aber nicht, was sie ändern sollen oder wie sie es tun sollen.

Die herrschende Klasse weiß das und ist außerordentlich geschickt im Erfinden von Narrativen, die Missstände ansprechen und gleichzeitig mit "Lösungen" prahlen, die mit ihrer Existenz übereinstimmen und/oder ihre Macht ausweiten.

Eine große Zahl von Menschen nimmt in dem Glauben teil, für eine Sache oder eine Bewegung einzutreten, ohne zu wissen, dass sie damit das gleiche System vorantreiben, das sie verurteilen.

FreeThoughtProject.

Sei @lieberlibertaer
17.02.202519:09
Wenn Millionen durch die Tür hinausgehen, wird die Bestie anfangen zu hungern und schließlich sterben. Vielleicht könnte aus der Asche eine neue, weniger komplexe, kleinere und gemeinschaftsorientiertere Gesellschaft geboren werden. Ein Stamm von Gleichgesinnten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, wenn möglich. Es besteht Hoffnung, wenn sich genügend Menschen dazu entschließen, wieder zur Vernunft zu kommen und diese anormale Gesellschaft zu verlassen, sodass sich die totalitären, psychopathischen Möchtegernherrscher in ihrem Versagen, die wirklich Erwachten zu kontrollieren, suhlen können.

@antiautoritaere_aktion
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Lieber libertär avatar
Lieber libertär
@antiautoritaere_aktion
22.02.202519:03
Wenn man sich klar darüber wird, dass man niemanden anderen verändern kann, sondern nur bei sich selbst Entwicklung, Wachstum, Veränderung etc. erreichen kann, dann bedeutet das, sich in erster Linie den eigenen 'Dämonen' (...dem schwarzen Loch, der Angst...) zu stellen. Das ist mit vielen Anstrengungen und auch Schmerzen verbunden. Aber jeder Mensch, der seine Angst (= letztlich geht es bei jeder Angst immer um den Tod, die Angst vor dem Sterben) verliert, oder wenigstens beherrschen kann, ist für 'das System' nicht mehr steuerbar.
'Wir' funktionieren in diesem ganzen Schmerz- und Sklavensystem nur, weil irgendjemand es schafft, uns in der Angst zu halten.

Flapsig formuliert: Die 'Baustelle' ist nicht im Außen, sondern sie liegt in jedem von uns, innen.
Das alte System fällt in dem Moment, wo es nicht mehr mit Energie versorgt wird. Wenn immer mehr Menschen dem System nicht mehr ihre Angst-Energie etc. geben, sondern lernen, eine autonome Energieversorgung für sich zu entwickeln, ist dasselbe Sklavendasein vorbei.

Harmlose Einstiegs-Übung ist, das Wort 'NEIN' zu trainieren.


@antiautoritaere_aktion
21.02.202521:33
@antiautoritaere_aktion
@antiautoritaere_aktion
@antiautoritaere_aktion
23.02.202521:11
We don't give a fuck about your world
With all your global profits and all your jeweled pearls
We don't give a fuck about your world

@antiautoritaere_aktion
@antiautoritaere_aktion
@antiautoritaere_aktion
Bist Du bereit, Dich selbst zu wählen?

@antiautoritaere_aktion
@antiautoritaere_aktion
Digitaler Ausweis, Elektronische Patientenakte, Digitaler Impfpass, Digitaler Führerschein, Digitales Zentralbankgeld, Digital Services Act, Chatkontrolle, Gesichtserkennung, CO2-Konto...

Der Weg zum digitalen Sklaven ist mit Bequemlichkeit gepflastert und wird als fortschrittlich verkauft. Als Argument wird allzu oft die vermeintliche Sicherheit herangezogen. Der Käfig nimmt Gestalt an.

Werdet @Unregierbar
@antiautoritaere_aktion
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Felsenecht avatar
Felsenecht
22.02.202520:53
Himmlische Täuschung.

Wir leben mittlerweile in einer Welt des Wahnsinns, wo sich gefühlt jeder immer weiter und tiefer „digitalisieren“ lässt und dabei oftmals vergisst, was es eigentlich heißt, abseits jeglicher Gleichschaltungen zu existieren. 

Kaum spürbar verschmilzt unsere eigene und tatsächliche Realität mit unzähligen Fremdeinflüssen. 

Es geht längst nicht mehr darum, ein gesundes Maß zu finden, denn unabhängig von eigenen Gerätschaften werden allerlei Informationen ohnehin von anderen Konsumierenden an dich herangetragen. 

Wie auf einem Drahtseil balancieren wir also, um den eigenen Weg zu finden, in der Gefahr, regelmäßig das Gleichgewicht zu verlieren. 

Es wird gezehrt, gedrückt, gerissen und nach Aufmerksamkeit verlangt, wie es unsere Geschichte wahrscheinlich noch nie gesehen hat. 

Lass es Naturwissenschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Aufklärung, Wahrheit, Ernährungswissenschaft oder Esoterik sein.

Beispiele gibt es so viele wie Sandkörner am Strand.

Je länger ich beobachte, desto häufiger tun sich enorme Widersprüche auf. Sucht man sich ein Thema raus, steigt tiefer in die „Materie“ ein, merkt man innerhalb von Wochen, wie schnell „erkannte“ Dinge wieder verworfen werden, weil sie anderswo ins Gegenteil münden.

Kommt man mit dieser Gewissheit nicht klar, findet man schnell Trost in einer „resonierenden“ Thematik seiner Wahl.

Man bleibt stehen.

Gerade weil diverse extreme Sichtweisen dort „draußen“ so instabil sind, braucht es Beständigkeit. Leider driften diese dann oft in Fanatismus ab.

Das erkennen wir daran, wie uneinig wir miteinander geworden sind.

„Deine Sicht stimmt nicht mit meiner überein.“

Ironischerweise sind diese „eigenen“ Meinungen selten wirklich die eigenen.

Früher habe ich mich oft verunsichern lassen, dass diese Thematik keine große Rolle im Geschehen des Lebens, der „Welt“ spielt. Nach langer und derweil vielen Beobachtungen ist mir eine Sache immer aufgestoßen.

Diese verkackte Informationsflut raubt uns allen noch den letzten Nerv.

Götzenanbetung, Fans, Gurus, Religionen, Jesus, Weltbild, Wahrheit, Ernährung, unbewusst, bewusst, Schlaf-Schaf, NPC, dies ist gesund, jenes ungesund, diese Liste könnte ich wirklich unaufhörlich weiterführen. Sei es drum.

Man muss durch all diese Welten durchschreiten und den Mut aufbringen, so oft auf die Fresse zu fliegen, dass kein Auge mehr trocken bleibt, um erkennen zu können, dass die höchst eigene Erfahrung dein Maß aller Dinge ist. Wenn man allerdings keinen Bock mehr hat, nach einem Sturz aufzustehen, um sein eigenes Empfinden zu spüren, sucht man eben weitere Lehren, Probleme und Weisheiten.

Einiges scheint sich darum zu drehen, das tatsächlich eigene Gedankengut abzuschalten und in einer Wolke voller Trost das authentische Selbst zu verlieren.

Ich frage mich oft dabei, warum möchte man so etwas?

Es gibt Momente, da wünscht man sich ein „großes“ Ereignis herbei, vielleicht auch ein apokalyptisches Szenario, damit sich endlich was ändert. In anderen Worten möchte man echte Veränderung, aber wovon?

Das eigene Leben etwa?

Dem Anschein nach ist es anhaltend schön, dem Unbekannten nicht zu begegnen, solange andere negativ wie positiv von Veränderungen aller Art berichten.

Wird noch von Digitalisierung gesprochen? Wohl eher nicht. Denn diese hat längst stattgefunden.

Der Glaube scheint durch jegliche Dimensionen, und die Erfahrung, das höchst eigene, bleibt viel zu oft auf der Strecke. Stattdessen herrscht Angst, Schrecken, Realitätsflucht, Religion oder eben Fanatismus in allerlei Bereichen.

Keiner weiß mehr, was er glauben soll.

Willst du dich mir nähern? Dann sprich in eigenen Worten nach deinem Empfinden.

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Lieber libertär
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Antimain_Stream
17.02.202519:10
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