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Wir gedenken Robert Jay Mathews, 16. Januar 1953 - 8. Dezember 1984.

Vor 40 Jahren verstarb der US-Amerikanische Nationalist nach einem
Feuergefecht mit Regierungsbeamten.

Ein aktueller Spielfilm handelt über ihn und seine Organisation „The
Order“.
Eine musikalische Erinnerung an „Bob“ Mathews schuf der
nationalistische englische Rockmusiker Ian Stuart:
https://www.youtube.com/watch?v=mGvYBYY0ahM
09.11.202409:38
Auch das geschah am 9. November!
Frithjof Elmo Porsch, vielen als „Untersturmführer Vorwärts“ bekannt, wurde vor hundert Jahren, am 19. Oktober 1924, geboren.
Sehr zu empfehlen sind die Bücher, die er mit seinen Kameraden unter dem Pseudonym Ingo Petersson geschrieben hat.
Wir empfehlen das Hörbuch auf youtube, das Euch einen kleinen Eindruck in seine Soldatenbiographie gibt:
https://www.youtube.com/watch?v=oLZMJav0tEI&t=5s

http://soldatenbiografien.de/product_info.php?products_id=132
01.09.202421:11
07.12.202421:47
Dabeisein ist alles 😇
17.11.202415:03
https://kolektiva.media/a/chronik/videos?s=1

Die folgenden Filme sind größtenteils von der Hammerbande selbst gefilmt(ihre Angriffe und Überfälle)Sehr interessant und ekelhaft zu gleich!!!
Die Verbrechen der Roten Armee an deutschen Zivilisten werden von uns nicht vergessen!
Кайра бөлүшүлгөн:
Freie Sachsen avatar
Freie Sachsen
16.10.202412:48
Trotz vorherigem Geständnis: US-Militärgericht spricht Soldaten frei, der einen Deutschen in Wittlich ermordete

Auch das ist ein Zeichen der US-Besatzung unseres Landes: Vor einem Jahr erstach ein Betrunkener US-Soldat einen Bürger in Wittlich, wurde wegen eines Tötungsdelikts festgenommen. Die Ermittlungen führte jedoch keine deutsche Behörde, sondern die USA selber. Jetzt fand der Prozess gegen den US-Soldaten statt. Mit überraschendem Ergebnis: Obwohl der Soldat die Tat bei seiner Festnahme gestanden hatte, wurde er freigesprochen. Und ist wieder ein freier Mann.

Mehr dazu:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/prozess-um-messerangriff-in-wittlich-gestaendnis-wurde-nicht-beruecksichtigt-100.html

Auch dieser Vorfall zeigt: Es wird höchste Zeit, dass die Besatzer endlich aus unserem Land verschwinden!

FREIR SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! @freiesachsen
Vor 80 Jahren, starb an den Folgen des Anschlags vom 20. Juli 1944, General Rudolf Schmundt.
Weitere Todesopfer des Bombenattentats waren General Günther Korten, Oberst Heinz Brandt und der Stenograf Heinrich Berger.
Der Täter wird heute gefeiert und seine Opfer werden vergessen – von uns nicht!
Liebe Freunde der Militärgeschichte und des guten Buches,

ich freue mich, Euch endlich die Neuauflage von
Georg Diers: Tiger in Berlin – Ein Soldat der Waffen-SS berichtet, anbieten zu können.
Lange war das Buch vergriffen, nun ist es mit einem neuen Umschlag wieder bestellbar.

http://soldatenbiografien.de/product_info.php?products_id=92
11.11.202421:39
Ist der Ruf erst ruiniert.. oder ist das „tarnen und täuschen“?
20.10.202414:36
„Nemmersdorf“ in der BRD: 75 Jahre Leugnung und Verdrängung
Zum 21. Oktober 2024: Vor 80 Jahren wurde das Dorf Nemmersdorf in Ostpreußen, 40 Kilometer von der Grenze zu Litauen entfernt, unerwartet von sowjetischen Panzerformationen der elften Gardearmee besetzt. Als deutsche Truppen zwei Tage später das Dorf zurückerobert hatten, fanden sie die unvorstellbar zugerichteten Dorfbewohner und deutsche Flüchtlinge vor: Erschossene alte Männer, geschändete Frauen und erschlagene Kinder. Das Leid der Opfer wurde besonders durch eine junge Frau verkörpert, die sich mutig zur Wehr gesetzt hatte, nur um mit Mauerhaken an ein Scheunentor genagelt zu werden. Kurz nach der Rückeroberung von Nemmersdorf dokumentierten Kriegsberichter der SS-Standarte „Kurt Eggers“, sowie die geheime Feldpolizei aus Tilsit die aufgereihten Toten auf dem Acker. Ziel war es, neben einer Identifizierung der Opfer nun auch kriminaltechnische Fotografien zu erstellen. Für die forensische Beweissicherung wurden Kleidungsstücke hochgehoben, um blutende Geschlechtsteile und Schusswunden zu dokumentieren. Danach legte man den Frauen aus Pietätsgründen wieder die Decken oder Kissen vor die Beine und den Intimbereich. Eine internationale Ärztekommission erstellte Opferlisten mit den Todesumständen und deutsche Offiziere sammelten Augenzeugenberichte ihrer Soldaten. Dem „Völkischen Beobacher“ vom 28. Oktober 1944 zufolge fand man zunächst 61 Mordopfer. Der Bericht zählt zunächst die 26 Opfer im Ort Nemmersdorf selbst auf. Hinzu kommen die 13 Toten von Gut Teichhof, die 7 Toten von Tutteln und die 15 Toten von Alt-Wusterwitz; also zusammen 61 Opfer.
Jahrelange Recherchen eines jungen Historikers im Bielefelder Stadtarchiv, bei der Ostdokumentation in Bayreuth, im Archiv des Auswärtigen Amtes, sowie im Militärarchiv in Freiburg, ergaben eine Opferliste, die 129 Personen umfasst: 57 Bewohner und Landarbeiter der Gemeinde Nemmersdorf, sowie 72 deutsche Flüchtlinge.
In den gesamten 75 Jahren des Bestehens der BRD wurde von offizieller staatlicher Stelle zu keinem Zeitpunkt eine Aufarbeitung oder der Aufbau einer würdigen Nemmersdorf-Gedenkstätte für 129 Frauen, Kinder und Greise, die den Sowjets zum Opfer fielen, angestrebt.
28.11.202417:48
😂😂😂😂
Wir erinnern an unseren guten Kameraden Karl Münter,der vor fünf Jahren – am 20. September - verstorben ist.
Hier zu sehen ist er mit seinem Kriegskameraden der 12ten und Freund, Fritz Keese.
Ruht in Frieden!
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