Ein unschuldiges 2-jähriges Kind und ein mutiger 41-jähriger Mann verloren durch einen schrecklichen Messerangriff ihr Leben. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Der Täter, ein 28-jähriger afghanischer Staatsbürger, wurde festgenommen.
Wir beten für die Schwerverletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, dass sie in ihrem unermesslichen Schmerz Trost finden mögen.
Der 41-jährige Mann, der sein Leben verlor, handelte selbstlos und mutig, als er versuchte, das Kind zu schützen. Sein Opfer erinnert uns an: "Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde." Sein Handeln ist ein leuchtendes Beispiel für Nächstenliebe und Hingabe.
Dieses schreckliche Ereignis wirft erneut Fragen zur aktuellen Flüchtlingspolitik auf. Der Täter, bereits wegen Gewalttaten bekannt und in psychiatrischer Behandlung, war ausreisepflichtig.
Wann? Wann endlich wird zur Sicherheit unserer Bevölkerung, zum Schutz der Eigenen konsequent gehandelt? Wie lange soll diese Politik der offenen Grenzen, der unkontrollierten Einreise noch gehen? Wieviele Opfer braucht es noch?