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Ferdinand Mang MdL

Infokanal von Ferdinand Mang, AfD

Auf diesem Kanal informiere ich Sie regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten aus dem bayerischen Landtag.
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https://facebook.com/F.MangAfD/ />https://www.instagram.com/ferdinand_mang_mdl
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Channel creation dateFeb 22, 2025
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Jun 21, 2024
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Latest posts in group "Ferdinand Mang MdL"

Wie man eine Grüne in 3 Sekunden zum Ausrasten bringt.
Ein geleaktes Video zeigt, wie die frühere bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml & BR-Moderatorin Ursula Heller sich vor einem „spontanen“ Interview absprechen – um die Corona-Warn-App besser dastehen zu lassen.

Auf meine Anfrage bestätigt die Staatsregierung: Das Video ist echt.
Manipulation? Nein, nur „Austausch“.

Das ist keine unabhängige Berichterstattung – das ist Regierungs-PR im
öffentlich-rechtlichen Gewand!

---
Hier der Wortlaut der Antwort durch das Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention:

Das Video wurde dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention zur Kenntnis gebracht. Der Bayerische Rundfunk hat die Echtheit des Videos auf Anfrage bestätigt.
Von einer „Manipulation der Zuschauerschaft“ kann keine Rede sein, wenn Journalisten sich mit ihren Interviewpartnern vor einem Beitrag über die anzusprechenden Themen austauschen, die im Folgenden dann auch angesprochen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=LYhehy3fmUg
Bericht aus dem Rundfunkrat: Der BR, der BR, der hat immer recht!

Heute gab es im Rundfunkrat mal wieder einige Knaller. Freilich berichte ich nur aus dem öffentlichen Teil: Erstes Thema der öffentlichen Sitzung war mal wieder eine angedachte Änderung der Geschäftsordnung des Rundfunkrats: So sollte heute eine weitere „Intransparenzpraxis“ des Rundfunkrats nun verbindlich in die Geschäftsordnung gegossen werden: Verklausuliert, aber von uns nicht unbemerkt, sollte eine Teilnahme von Rundfunkratsmitgliedern an Unterausschüssen, wie zum Beispiel der Unterausschuss Beschwerden, verboten werden, wenn man nicht selbst als Rundfunkrat diesen Zirkeln angehört. „Möglicher“ Hintergrund: Mein Kollege und Rundfunkrat Benjamin Nolte hatte als Mitglied des Programmausschusses auch auf Teilnahme der Sitzungen zu dem thematisch angehörigen Unterausschuss Beschwerden gepocht, die schlicht abgelehnt wurden. Nun sollte diese Praxis in die Geschäftsordnung gegossen werden.

Tja, daraus wurde wohl nichts: Nachdem ich den Rundfunkrat bei der Sitzung über diese neuen Verbotsklauseln aufklärte, formierte sich tatsächlich in den Reihen des Rundfunkrats Widerstand gegen diese Änderung der Geschäftsordnung. Schließlich konnte im Verlauf der Debatte die AfD doch tatsächlich eine Mehrheit im Rat gegen Altparteien und Gremienvorsitzenden überzeugen, zumindest jedem Rundfunkrat ein Teilnahmerecht – wenn auch ohne Stimm- und Rederecht - zu den Unterausschüssen zu ertrotzen. So hat die Mehrheit des Rundfunkrats mit den Rundfunkräten der AfD gegen die Vorsitzenden und vertretenen Altparteien gestimmt – zum Entsetzen der Letztgenannten. So erhalten wir nun endlich die Möglichkeit, Einblick in die Praxis und Umgang zu den Beschwerden dieses bisher geheim tagenden Unterausschusses zu bekommen.

Denn diese Praxis wirft doch Fragen auf: Bisher erhielten wir nur – wie heute – einen jährlichen Bericht zu der Arbeit aus diesen Unterausschuss. Und pikant ist auch dabei folgender interessanter Fakt: So wurde ausführlich über einzelne der über 400 eingereichten Beschwerden berichtet und dass der Beschwerdeausschuss jeweils keinen Fehler oder Ungenauigkeit dieser Beschwerden feststellen konnte. Gleichwohl wurde die hervorragende Fehlerkultur betont. Meine mehrmaligen Nachfragen, ob der Beschwerdeausschuss bei all den anderen hunderten Beschwerden dann überhaupt einen Fehler oder Ungenauigkeit des BR feststellen konnte und was dann Fehlerkultur bedeute, bekam ich als Antwort zu hören, dass seit Jahren dies nicht vorgekommen sei. Und Fehlerkultur bedeute, dass man diese Beschwerden als Anlass nehme Fehler zu vermeiden.

Ja… diese Auskunft nahm ich doch noch einmal zum Anlass nachzufragen, vor wie vielen Jahren der Unterausschuss das letzte Mal einen Verstoß oder Ungenauigkeit des BR festgestellt hat: die lapidare Antwort des zuständigen Berichterstatters des Unterausschusses: er sei nicht das Archiv des BR und könne dazu keine Auskunft geben. Na, das hört sich doch nach einer genialen fehlerlosen Arbeit und vorbildlichen Fehlerkultur des BR an. Oder kurz zusammengefasst: der BR hat immer recht!
Unser Antrag, Menschen mit einem Behinderungsgrad von 100% (GDB100) grundsätzlich von der Gebührenpflicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu befreien, wurde von den Altparteien abgelehnt.

In meiner Rede im Bayerischen Landtag lege ich die Heuchelei der Altparteien offen.

https://www.youtube.com/watch?v=qv4XOZZ9tDY
Weidel kommt nach Greding!
Es gibt sie noch, die Plakattürme - sie erinnern an die schönen blauen Plakatwälder in Hilpoltstein, Kammerstein und Rohr, welche selbsternannte "Verteidiger der Demokratie" verboten haben: können doch diese selbsternannten Demokraten gegen unseren Fleiß und Willen nichts anderes als feige Verbote entgegensetzen.

Auch der aktuelle Kommentar zeigt: Unsere Plakattürme sind mehr als übereinander gehängte Plakate - sie sind für linke Zeitgenossen schlicht ein so großes Gräuel, dass diesen geschichtsvergessenen Gesinnungshütern nichts Besseres einfällt, als sofort die "ganz" große Keule auszupacken.
Ferdinand Mang / Andreas Jurca: Pyrrhussieg für die Staatsregierung – AfD stärkt Prüfrechte des Obersten Rechnungshofes!

👉 Als AfD-Fraktion sind wir mit dem Ergebnis der Verfahren mehr als zufrieden. Unser Ziel war es, die Rechte des Obersten Rechnungshofes zu stärken und jede Kungelei und Intransparenz zu unterbinden.

👉 Diese Verfahren haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig die Oppositionsarbeit der AfD-Fraktion für die Kontrolle der Staatsregierung ist.

➡️ komplette Pressemitteilung lesen

____

ℹ️ Bleiben Sie informiert!
www.afd-landtag.bayern
Heute habe ich gemeinsam mit unserem Bayerischen Landesvorsitzenden Stephan Protschka unsere Landesliste für die Bundestagswahlen 2025 abgegeben.
Nun gilt es, die Einwendungen abzuwarten.
Die entscheidende Sitzung über die Zulassung der Liste findet am 24.01.25 statt.
Bürger aufgepasst!

In Mittelfranken sind weitere neue Flüchtlingsheime geplant. Betroffen sind die Landkreise Ansbach, Fürth, Neustadt/Aisch - Bad Windsheim, Stadt Fürth und Stadt Nürnberg mit insgesamt 16 Einrichtungen für 1081 neue Flüchtlinge.
Meine schriftliche Anfrage an die Bayerische Staatsregierung liefert Einzelheiten.

https://youtu.be/X5rvTjISgaQ
Ferdinand Mang / Benjamin Nolte: Verschwendung von Rundfunk-Zwangsbeiträgen und Steuergeld – Bayerns Medienbehörde zahlt CSU-Amigos Luxusgehälter!

👉 Einerseits predigt die Söder-Regierung, dass alle den Gürtel enger schnellen sollen, und spart beim Familien- und Pflegegeld. Andererseits zahlt die BLM Topgehälter, die der Bürger mit seinem Rundfunkbeitrag zwangsweise finanzieren muss.

👉Der ORH beanstandete nicht nur den Umgang der BLM mit dem Rundfunk-Zwangsbeitrag, sondern auch mit Steuergeldern, die sie zusätzlich erhält. So vergibt sie Zuschüsse an Radiosender, die nicht immer klar dokumentiert wurden. Nach welchen Kriterien wird hier das Geld der Bürger verteilt? Und wieso braucht Bayern überhaupt eine solche Behörde? Deren Existenz ist ein Anachronismus und passt nicht zu einem freiheitlichen Staat.

➡️ komplette Pressemitteilung lesen
2. Tag im Verfassungsschutz-Prozess in München - auch wenn wir natürlich nicht "in allen" Punkten gewinnen werden 😂, so manches beliebtes Vorurteil der Medien und etablierten Parteien löst sich als verlogene Hetze auf.

Records

23.02.202523:59
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15.02.202523:59
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15.02.202523:59
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Popular posts Ferdinand Mang MdL

25.02.202513:40
Wie man eine Grüne in 3 Sekunden zum Ausrasten bringt.
20.02.202513:47
Ein geleaktes Video zeigt, wie die frühere bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml & BR-Moderatorin Ursula Heller sich vor einem „spontanen“ Interview absprechen – um die Corona-Warn-App besser dastehen zu lassen.

Auf meine Anfrage bestätigt die Staatsregierung: Das Video ist echt.
Manipulation? Nein, nur „Austausch“.

Das ist keine unabhängige Berichterstattung – das ist Regierungs-PR im
öffentlich-rechtlichen Gewand!

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Hier der Wortlaut der Antwort durch das Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention:

Das Video wurde dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention zur Kenntnis gebracht. Der Bayerische Rundfunk hat die Echtheit des Videos auf Anfrage bestätigt.
Von einer „Manipulation der Zuschauerschaft“ kann keine Rede sein, wenn Journalisten sich mit ihren Interviewpartnern vor einem Beitrag über die anzusprechenden Themen austauschen, die im Folgenden dann auch angesprochen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=LYhehy3fmUg
04.02.202515:52
Unser Antrag, Menschen mit einem Behinderungsgrad von 100% (GDB100) grundsätzlich von der Gebührenpflicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu befreien, wurde von den Altparteien abgelehnt.

In meiner Rede im Bayerischen Landtag lege ich die Heuchelei der Altparteien offen.

https://www.youtube.com/watch?v=qv4XOZZ9tDY
03.02.202515:10
Weidel kommt nach Greding!
06.02.202518:08
Bericht aus dem Rundfunkrat: Der BR, der BR, der hat immer recht!

Heute gab es im Rundfunkrat mal wieder einige Knaller. Freilich berichte ich nur aus dem öffentlichen Teil: Erstes Thema der öffentlichen Sitzung war mal wieder eine angedachte Änderung der Geschäftsordnung des Rundfunkrats: So sollte heute eine weitere „Intransparenzpraxis“ des Rundfunkrats nun verbindlich in die Geschäftsordnung gegossen werden: Verklausuliert, aber von uns nicht unbemerkt, sollte eine Teilnahme von Rundfunkratsmitgliedern an Unterausschüssen, wie zum Beispiel der Unterausschuss Beschwerden, verboten werden, wenn man nicht selbst als Rundfunkrat diesen Zirkeln angehört. „Möglicher“ Hintergrund: Mein Kollege und Rundfunkrat Benjamin Nolte hatte als Mitglied des Programmausschusses auch auf Teilnahme der Sitzungen zu dem thematisch angehörigen Unterausschuss Beschwerden gepocht, die schlicht abgelehnt wurden. Nun sollte diese Praxis in die Geschäftsordnung gegossen werden.

Tja, daraus wurde wohl nichts: Nachdem ich den Rundfunkrat bei der Sitzung über diese neuen Verbotsklauseln aufklärte, formierte sich tatsächlich in den Reihen des Rundfunkrats Widerstand gegen diese Änderung der Geschäftsordnung. Schließlich konnte im Verlauf der Debatte die AfD doch tatsächlich eine Mehrheit im Rat gegen Altparteien und Gremienvorsitzenden überzeugen, zumindest jedem Rundfunkrat ein Teilnahmerecht – wenn auch ohne Stimm- und Rederecht - zu den Unterausschüssen zu ertrotzen. So hat die Mehrheit des Rundfunkrats mit den Rundfunkräten der AfD gegen die Vorsitzenden und vertretenen Altparteien gestimmt – zum Entsetzen der Letztgenannten. So erhalten wir nun endlich die Möglichkeit, Einblick in die Praxis und Umgang zu den Beschwerden dieses bisher geheim tagenden Unterausschusses zu bekommen.

Denn diese Praxis wirft doch Fragen auf: Bisher erhielten wir nur – wie heute – einen jährlichen Bericht zu der Arbeit aus diesen Unterausschuss. Und pikant ist auch dabei folgender interessanter Fakt: So wurde ausführlich über einzelne der über 400 eingereichten Beschwerden berichtet und dass der Beschwerdeausschuss jeweils keinen Fehler oder Ungenauigkeit dieser Beschwerden feststellen konnte. Gleichwohl wurde die hervorragende Fehlerkultur betont. Meine mehrmaligen Nachfragen, ob der Beschwerdeausschuss bei all den anderen hunderten Beschwerden dann überhaupt einen Fehler oder Ungenauigkeit des BR feststellen konnte und was dann Fehlerkultur bedeute, bekam ich als Antwort zu hören, dass seit Jahren dies nicht vorgekommen sei. Und Fehlerkultur bedeute, dass man diese Beschwerden als Anlass nehme Fehler zu vermeiden.

Ja… diese Auskunft nahm ich doch noch einmal zum Anlass nachzufragen, vor wie vielen Jahren der Unterausschuss das letzte Mal einen Verstoß oder Ungenauigkeit des BR festgestellt hat: die lapidare Antwort des zuständigen Berichterstatters des Unterausschusses: er sei nicht das Archiv des BR und könne dazu keine Auskunft geben. Na, das hört sich doch nach einer genialen fehlerlosen Arbeit und vorbildlichen Fehlerkultur des BR an. Oder kurz zusammengefasst: der BR hat immer recht!
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